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Größe was ist groß was klein

February 9th, 2014

Menschen streben , streben fort, streben hoch und weit, doch kommen sie wirklich weit. Du wirst geboren mit einem Sinn, deinem Sinn und mündest ein in eine Welt der Begehrlichkeit. Dein du , du hast verlassen den Weg den Pfad der dir gezeichnet von Vätern vob Müttern still ins Herz.

Warst nicht auch einmal klein, fein und zart, dein Streben wohin führte es dich , wer verletzte dich nahm dir den Stolz den Mut und schlug dich mit Wut, weißt du noch erinnerst du dich.

Kinderhände klein, fein und zart soll man niemal brechen wie es heißt im Lied und doch dumpfe nasse Augern siehst du täglich viel zu viel.

Wir die wir gebohren wurden zu tragen das Licht verstummten , versanken im Sumpf der Selbstgerechtigkeit.

Schau dein Bruder, deine Schwester schau wie schwer sie trugen ihre Last und hast du geholfen sie getröstet in ihrer Not

Schau schau auf hinauf zum Abendrot und folg dem Mond folge ihm seinem Lauf und lass dir erzählen von Elfen Feen und erkenn das Spiel der Kobolde am Wasser dem fernen .

Setz dich nieder und hör dem Klang der Schalmeien, schlief die Augen dein und spür ,spür tief in dir das Lied es klingt

erzählt dir viel erzählt von rauhen Winden weit von Steppen fern und führt dich heim , heim ins Nest

dort wo du dich streckst dich zur Ruhe gönnst , du mußt hören, hören der Schalmeien Ruf

und das führt dich zum Glück zu deinem Paradies

spürr berühr und du erkennst

groß was ist groß oder klein oder fein

d.B.

Demut

February 9th, 2014

Demut begleite uns den Tag Demut fließe ein in unser Handeln, Denken und in unsere Fürbitten.

Demut ein Wort ein Begriff den wir neu ergründen sollten,

Demut Bestand des Lebens , Kern unseres Dasein und dies haben gar manche vergessen, nie gelernt.

Die, welche im Einklang mit der sie umgebenden Schöpfung lebten und manchmal noch leben haben wir in dem Wahn des besser Wissen gnadenlos gemeuchelt unterdrückt

und im Namen eines Christensohnes getötet ausgeloscht und mit Drogen gefügig gemacht.

Ich denke wir stehen an einem Wendepunkt, haben eine Kreuzung erreicht und müssen entscheiden.

Du oder auch wir sind gefragt, gefordert, nicht wann kommt der Tag, er ist da.

Wir die vermeintliche Krönung der Schöpfung sind im Finale angekommen und stehen in der Verpflichtung künftiger Generationen

und sind im Erkennen,erfasse;n lassen wir zurück ein ödes ausgebranntes Lend ein Meer das zur Kloake umgeformt

Mensch werd wach erinnere dich und spür, spür die feinen Schwingen die Götter uns senden ,

begreif den Sinn , kehr heim zum Hort dem trauten und

vertrau.

d.B.

Lausch

February 9th, 2014

Lausch den Tönen, den Klängen der Musik , spür beim Berühren der Tartatur den Weg den sie cgenommen gekommen von dort zu dir zum Ohr des Ortes weit und tief in dir.

Spür , spür berim Berühr, beim eindringen ins Gehör, lausch dem Ton der erklingt verklingt in weiter Flur , spür und hör .lasusch , lausch still, sei still, der Morgen kommt der Morgen nach

dem Rot dem Morgenrot, er ist, er berührt und rührt den Herz, fülhl dir Stille nach dem Klang fühl die Fülle mit dem klang.Fühl und spür und rühr

rühr dein Herz verghiß den Schmerz und lausch , lausch in dich hinein und wein

d.B.

Matschig und früh

February 9th, 2014

früh nach Kaffeedurst und ruh, früh nach leere und Mut , zerschlagen wie auf der Flucht ,wobei der Kaffeeduft er steht im Raum in der Nase und wartet im Glas. Kaffe schwarz tief gefärbt von weit geholt uns zu laben beim

erhabenen Gebaren.

Sag wo sind deine Träume, dein Hasten dein rudern endlang des Pfades das wir Leben nennen. Sag wo steht das Wort dein Wort im Hort dem deinen, gestern noch wir waren voll des Elan gestern noch, doch endlos weit

endlos fern das Wort das wir gegeben,nun an bleiern der Tag bleiern die Luft und fern irgendwo die Hoffnung schläft . Es liegt an dir an mir sie auf zu tauen sie zu erwecken und mit den öffnen unserer Augen wir sehn den Tag

den Traum vom Leben den Ruf nach Streben zum Eden zum Ruhn in güldenen Betten, sag wo steht deine Ruhestatt, dein Nest das du gebaut, verbaut in Hast und ungeduld, sag wo leuchten deine Augen woi schläg dein Herz

sag, sag es dir nicht mir und schau hinauf zum fernen Gestirn dort wo Ahnen sich ruhn aus und uns den fernen senden die Botschaft, zeigen den Weg der führt uns raus,

raus aus Matsch und Ungeduld

sag willst du nicht gehn den Weg der dir gezeigt,der dir gewiesen von Ahnen fern von Eltern dein waren sie auch nicht immer fein , jedoch dein

es ist matschig und früh

wach auf du Schläfer mein

d.B.

Huldigung

February 9th, 2014

Es ist schön, das ich da bin, es ist schön das ich nun allein bin, es ist schön das ich dich gespürt habe,es ist schön.

Ich bin groß , klein und auch rund, ich habe Ecken Kanten an der ihr euch reibt, bin voll der Empfindungen und Neurosen Matrosen und bin gesund.

Es ist schön, das es dich gibt,ich dich spür in all dem Gewirr und das ich sitz und jetzt schreib.

Es ist so schön zu spürn, die kalte dunkle Luft zu durchquernund zu berührn.

Morgens wenn ich verlass das Bett,das mich gewärmt eine Nacht, ich lass mich berührn vom Wasser vom Atmen der Welt und erzähl euch manches

manches gute manchrs schlechte, bei meinem Geplapper ihr hört, hin hört weg,

es ist so schön euch zu spürn zu wissen das es sie gibt, die Erde die uns trägt ernährt und Heimat uns gibt

es ist so schön wenn ich dich berühr, drum sei nicht zornig wenn ich geh, den Weg den meinen

ich denk, es ist gut zu wissen um euch die spürn beim berührn

es ist gut und ich kann gehn bis zum sehn bis zum Wiedersehn

in dieser unserer Welt

es ist schön

d.B.

Lauf

February 9th, 2014

Lauf der Zeit,lauf der Entwicklung, wir alle haben interessen leben von interessen. Interessen geben Anstöße geben Leitlinien und sind abhängig vom jeweiligen Hintergrund. Menschlich ist immer gepaart von Interessen von Leitbildern von für und gegen.

Mensch sein, heißt zu erkenne,n zuspüren den Sinn zu fühlen das Echte und zu erkennen, was gut was schlech,t und zu wissen wo sind meine Grenzen wo fangen die Grenzen des Gegenüber an.

Tier haben nicht diesen Intelekt in ihren Genen ist eingebaut Erhalt der Population, vergleichbar dem Fenek dem Wüstenfuchs:

#er würde niemals selbst bei größetem Hunger alles fressen , er wird immer etwas zurücklassen für seine spätere Wiederkehr.

Wir Menschen sind leider diurch unsere materielle Sucht, durch unsere Neurosen um Anerkennung zur Raffgier gedrängt , wir sollten wieder lernen den Satz : weniger ist mehr.

Unsere Generation hat es geschafft die Weltmeere zu entleeren tagtäglich entlauben wir riesige Landflächen merzen aus Pflanzen und Tiere und haben vergessen, alles ist vernetzt gleich dem Reisverschluss.

Diejenigen welche im Einklang mit der Natur mit Mutter Erde leben bzw lebten haben wir gnadenlos gejagd und ausgemerzt, wir plündern diesen so einzigartigen Planeten so als hätten wir einen zweiten im Rucksack.

Wir schimpfen auf die Komzerne welche in unserem Namen für unser vermeintliches Wohlergehen Erde Luft und die Gewässer verschmutzen, nur benutzen wir deren Produkte kaufen ihre Aktien und schimpfen wenn am Jahresende

kein Bonus für uns als Anteilseigner anfällt.

Manchmal werden wir wach, für kurze Zeit, siehe Energiewende,aber kommen unangenhme Folgen daraus auf uns zu drehen wir um den Spieß.

Politiker sind aus meiner Sicht nur Marionen im Spiel der Machenschaften, sie spiegel nur unser Empfinden wieder, leider

Ich empfinde immer stärker wir schaufeln mit wachsender Energie am Grab der Menschheit, leider müssen alle dies ausbaden, und es gibt vielleicht jetzt schon kein Zurück.

Tiere wissen um Einhalt Menschen leider nicht

Es ist spät sehr spät, die Erde dreht weiter ihre Bahn auch ohne den Mensch

schade

d.B.

Hommage

January 21st, 2014

warum kann ich dich nicht sehen, spüren so wie du bist, warum kann ich nicht Teilhaben an deinem Geist, dich begleiten bei Nacht, warum bist du so fremd so fern

Körper nur Makulatur ummantelt mit Maskerade und doch du fehlst du bist so weit so fern , lass tanzen lass berühren lass einkehren bei Nacht und genießen den Rausch am Feuer

Warum der Geist so fern, sag warum seh ich Wolken am Horizont sie erzählen nich,t sie deuten nur ins Fern, sag warum

Ist, ist jetzt die Zeit, die Zeit der Entschleierung, des Eintauchens in tiefe Dimensionen dort wo zwei gemeinsam Schwingen und wortlos Berühren beim Spüren sag warum soviel Schmerz, sag

warum soviel ses Leid des Meuchelmörders Spur

Warum sag, sag dein Wort spür den Sinn und bereite aus deine Flügel und spring

Sag warum soviel der Tränen, soviel des Leid und schau , schau in Kinderaugen in die deinen beim Lachen und Weinen

sag warum diese Welt, sag ich mag dich hören dich wiegen und öffnen das Licht das führt dich fort fort zum Tanz zum Reigen in der Nacht, wenn es gemacht bedacht

sag warum sag ich hab gespürrt gerührt gehörrt

sag aber öffne den Sinn öffne dein Herz und lass herein das Schwingen vom Glück du für dich für dich allein, nur sag

sag wann du bereit, noch ist Nacht noch ist weit der Schritt übern Fels hin zum Ufer dem fernen

sag und spür berühr dich für dich

für dich allein lass ein lass herein das Schwingen des Herzen

das pulsieren der Nacht

der Weg ist weit der Weg ist steinig und hart mit Schmerz gepaart

sag wann bist so weit

nur sag

d.B.

nicht wissen

January 20th, 2014

nicht wissen,wo ,wie, wann.

Das, nicht wissen, ist es nicht ein Synonym unserer Zeit,.Wir die vermeintlich Krone der Schöpfung stehen immer mehr vor dem : nicht wissen, und der Zug Richtung verkriechen einigel und zu-posaunen triumpiert

Wir, du oder ich, oder irgendwann und wer, sind geprägt gepolt zeitgleich zu entscheiden zu handeln und haben verloren, vergessen woher wir gekommen wofür wir hier auf diesen blauen Planeten.

Schau hin zur Kreatur, zum Wasser, welches noch stärker vermittelt die Zeit, die nur von uns akzeptiert, lausch, lausch und spür in dich hinein, wofür hast du noch Zeit

Woher kommt nicht wissen, wo, wie ,und wann.

Sitz hin genieß die Stille welche ruht in dir, genieß die Zeit deine Zeit ohne dem Klang der Uhr vom Turm zu folgen,

, mach dicht der Sinne ungstüm, verschließ und leb für dich für deine Weit, eine Wetl und nur für dich

nicht wissen nicht spüren noch berühren; diese Welt ist kalt, erkaltet und steht am Grund des Sturzes, hinab

Schau zum Wasser, schau wie es ruht , spür wie es sich gleich dem Chamelion verändert von Ruh von Starrheit, zur ungestümen Gewalt und doch es wartet, wartet auf den Moment

horch hin wenn es erzählt und dann streif ab der Gewänder viel steig hinein und spür, spür die Kraft die Reinheit die dich umfließ umhüllt, steig ein steig aus

und – du bist eins mit dir und ruhs tin dir

dann….. nicht mehr

nicht wissen nicht spüren wie , wo ,und wann.

d.B.

Fenster

January 20th, 2014

Fenster, sind zum öffnen, zum, schauen, heraus und hinein. Deine Augen sind Fenster, Fenster zum Ich.

Fenster kannst du öffnen doch auch verschließen, verhängen und zerstören.

Fenster sind wichtig sie lassen herein, heraus, lassen zu und schützen .

Fenster das Auge des Horus müssen sei klar und müssen begrenzen dich und mich

Fenster mußt du pflegen mußt behandeln gut drum sei gut zu dir zu deiner Hut.

Schau hinaus ,schau hindurch und dringe tief , tief ein in Wunder unser selbst, lass zu das Wundern, lass zu das Berühren und verhänge bei Nacht

Schau hindurch, spür hindurch und lass zu das geschaut in dich doch sei auf der Hut und schau beim schauen beim Betrachten, wähl aus wer schaut geschaut

Fenster sind offen doch nur für dich für den oder die und das, welche spürrt so wie du und nicht verletzt

Fenster behandle sie gut und das tut dir gut

nun schließ für heut für zeit dein Fenster

und öffne wenn bereit, wenn die Zeitgekommen

sei achtsam sei bereit

und steh am Fenster dein

d.B.

Bewußt sein

January 18th, 2014

bewußt, heißt viel,,heißt du bist , heißt du hast gespürt, nicht nur beim Berühren,

wenn du sprichst liest oder dich begibst handelt immer dein du und das kommt von innen vom Ich Als Kinder wir waren ich, wir handelten impulsiv und spürten aus dem Ich.

Weißt du beim Spreche,n Denken oder Sehen es ist körperlos es kommt von innen, von anderer Dimension

Beim Spüren brauchst du nicht berühren brauchst nicht sein am Ort der dich vereint mit anderem

Bewußtsein es kommt von innen von anderer Dimension vielleicht von höherer Warte, denn dort wird gewartet, gewartet auf dich, dort wo Blumen sprießen wo Mutter gießt und Vater ruhtt

Bewußtsein macht frei ist hilfreich und lindert die Not und ist ein Gebot

sei Bewußt sei Achtsam auch über den Tod

Bewußt heißt fließen wie beim Gießen und nun ich schwieg ich ruh in der Früh,es ruht der Tag und Hektik fern

Bewußt sein probiers

d.B.