Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Heute, was ist,,,, heute????????????

November 13th, 2019

heute bist du jung, hast begehrenswerte Attribute, heute.

Heute denkst du nicht an morgen, nicht an Abend, ab das was wird sein,

wenn vorbei.

Heute du bist ein Wesen, geschaffen für Vergänglichkeit, für Momente

in dieser auf Momenten fixierten Vergänglichkeit.

Du bietest dich , deinen Geist dein Ich und, weißt du um Ende um Anfang?

Heute ein sonniger Tag heute ein heiterer Tag, heute , doch was ist Heute ??????????

Dein Geist, dein durch dein Ich reflektierte Persönlichkeit erhält Ausdruck,

manchmal Eindruck, für eine Zeit.

Was ist Zeit, was sind Worte und Taten, sie verstehen, sie vergehen,

sie einigen führen manchmal zur Verschmelzung, doch immer nur,

für den Moment.

Dein ist niemals mein, deine Gedanken formen und entladen sich in Worten.

Heut morgen und gestern,

weißt du noch was geschah?

Du bist Vollender deines Ich, du wirst zum Gestalter deines Ich

und dann nach Vollendung, Vereinigung mit dir,

wirst gehen, wirst schweben zu anderen Dimensionen,

doch heut, saug ein den Tag den Strahl, der dich trifft, berührt

und lege ab

Dein ist nicht mein und doch, wir tangieren, berühren durch Blicke, durch Worte,

durch berühren.

Sag und spür, tief in dich vhinein,

Geister, Götter werden uns führen leiten,

von Geburt zum Tod, dem Tor zur Freiheit

Heute, sieh die Sonne

in deinem Herzen.

d.B.

Ich sah, ich,,,,

November 13th, 2019

ich sah, ich spürte ich berührte, nicht nur deine Haut.
Ich drang ein, ich füllte aus und vergaß.
Vergaß warum ich gekommen, warum ich gegangen, zum Hort, des deinen.
Ich sah, ich vergaß, ich spürte, ich berührte, ich hörte den Schrei,
sah endlos weit die Fluren hinweg, ich sah , ich vergaß warum ich berührte
du erhobst die Hand, berührtest mein Häute bevor ich mich enthäutete,
doch ich vergaß, lag lange wach im Sternenzelt,
über mir die Endlichkeit, begrenzt durch nichts,
ich sah und vergaß.
Du ein Fragment in der Endlichkeit, du ein Wesen von hier zu dir zu deinem Ort
fern von hier.
Ich sah, ich vergaß warum ich rührte, berührte
und Mal zu Mal die Götter sie riefen mich, sie hoben an das Wort
das nie gesprochen nur erlauscht beim nächtlichen Reigen, fern von hier.
Ich sah und saß fern von hier, fest in mir und doch
ich spürte das ich berührte das ich suchte
fern von mir
sag siehst du es
d.B.

Wo treiben wir hin?????????

November 13th, 2019

Sag wo, sag was, wenn wir uns sehen, oder ist schweigen ein Gedicht??????????#

Sag wo, sag wann , wenn wir uns berühren und so stark spüren.

Wir, die wir meinen zu leben und erleben , sind geprägt, verprägt

und stolpern beholfen, unbeholfen durch ein Meer von Lügen.

Tieren sind niemals verstellt , in ihren Genen schlummert niemals

der Wust der Menschlichkeit.

Wenn sie die töten, dann ehrlich und gerad heraus.

Menschen sind verbogen durch Religion und die Sucht nach Macht.

Sag wo treiben wir hin, wenn ich sag ich will dich spüren berühren

und ,,,,,,wieder gehen.

Sag warum nicht gerade wie ein Panther, der Schlägt und frisst, weil er es braucht,

nicht will, nicht denkt.

Sag wo treiben wir so hin,

wir gieren nach mehr, nach Äußerlichkeit und spüren nicht

die Angst die Trauer  welche ich seh in Augen viel

sag wohin

zu dir zu mir

wenn wir treiben auf einander zu.

d.B.

Du sein, ich sein………………………!

November 13th, 2019

Du wolltest sein ein mehr, einen Weg gehen der Dein, doch bist gekrochen

unter den Rock.

Du wolltest sein ein Mehr, ein Ich das sein Du gefunden, ein Ich das strahlte aus sich,

und was ist geworden???????????

Schau nach vorne und nicht zurück, vergiß das heute und schau nicht zurück.

Weist du noch, um die stillen Schwüre ganz geheim in deinem Gebet der Stille,

weißt du noch wo wir uns trafen, wo wird uns rissen die Kleider vom Leib,

denk nicht zurück, und was gewesen wenn.

Du wolltest, ich wollte doch haben wir es nie geschafft zu durchstoßen

den Panzer das Korsett des geistigen Zwanges unserer Gesellschaft das Gebet unserer Eltern

welches uns eingebrannt ins tiefe Gehirn.

Wir wollten wir konnten, aber wir rutschen hinein ins Gedankengespinns

aus Jahrhundert altem Geplärr.

Du sein ich sein und gehen den Weg den Götter uns gaben ,

wir die wir hätten waren Sklaven unserer Vorgaben,

nur schafften wir es, zu gehen konsequent???????????

Du sein, ich sein und herunter reißen was uns bindet

an unsichtbare Fäden.

Spüren fühlen und entfachen die Glut

die Wut

die in uns schwelt.

Ich sein du sein ,

gehen allein

den eigen Weg

d.B.

Warum………….???????????????

November 13th, 2019

Wir lieben uns, wir hassen uns, und schlafen, manchmal miteinand.

Warum?????

Wir lecken die Liebe, von Mund zu Mund und wissen nicht wofür.

Wir die Menschen die meinen vom anderen Stern schauen herab auf die

die anders sind, aber,,,,,

kommen sie nicht nur,,,,,

vom anderen Ufer,,,,,,?

Ich will dich spüren du den meinen Körper und vielleicht den Geist.

Was suchen wir, wenn wir begehren, wenn wir streiten und liebkosen,

ist es nicht die Sehnsucht nach einer Vollkommenheit,

die hier nicht vorhanden,

Wir flüchten von innen nach außen suchen halt im Vergänglichen

und meinen wir sind wer, wenn unser Konto viele Zahlenreihen anhäuft.,

Warum, sag warum sind wir verzweifelt, wenn wir nicht finden

im Vergänglichen.

Wir dringen in uns ein und fallen hernach in weichen Wolken die nur von

kurzer   Dauer,

nun sag, ist es das was du suchst????????????

Liegt das Sein nicht draußen sondern in uns,

in unserem Selbst,

Sag nicht oh, wenn wir uns genießen und uns vergießen auf rosa Betten,

Laß los den Egowahn ,

begib dich auf zur Reise in dein Ich,

vielleicht du wirst finden

dich…

d. B.

Sehen und………?

November 13th, 2019

Wolken, Sträucher, Seen und dunkle Wälder, kreuzen meinen Weg.

Hoch und manchmal weit war der Weg, gar vieles Getier, groß und klein

kreuzten meinen Weg.

Am Tag die Sonne, bei Nacht der Mond wiesen mir die Richtung,

doch verbargen mir das Ziel.

Viel fragte ich , noch mehr ich suchte Antwort in diesem, meinem Labyrinth.

Nächtigte ich auf dünnen weichen Gezweig trugen mir im Schlaf Kobolde

ihr Lied ins schlafende Ohr. Doch hob ich der Augenlid, das müde,

sah ich Elfen Feen im Tanz vereint.

Feuer wärmten mich Lieder wärmten das Herz und Träume wurden gewahr.

Dein ist mein ist unser ist Hauch welcher verweht im dämmerndem Licht.

Sehen ward ich, gelaufen bin ich, gestanden ein Mensch,

und doch nur von kurzer Verweil,

weißt du was kommt, weißt du wofür.

Sinn gaben die Götter, Menschen die Tat.

Sehen hören und verstehn,

vielleicht wir werden es wissen dereinst

vielleicht

d.B.

Ich und doch nicht ich,

November 13th, 2019

Gestern ich sah, gestern ich war, gestern, ein Tag im Gegangenem,

und ??????????

Ich bin nicht alt, ich bin nicht jung, hab nie gefühlt die Zeit,

nie geliebt nie gespürt,

Und doch die Zeit, das was wir gelernt zu verstehn, ist ein Mysterium.

Berühren, spüren , eins sein mit dem was nicht von dieser Welt und doch

für diese Welt.

Ich und ich und vielleicht ein du, Welten trennen, Welten vereinen,

Menschen kommen und gehen,

manche mit viel Getös, doch sind wir ich, sind wir hier??????????

Wenn ich trinke das schwarze Gebräu, seh den harten Granit, welcher

durchtränkt von Mineralien hell und dunkel,

dann weiß ich nicht wofür.

Ich und ich und manchmal ein du und selten ein wir.

Zeit wofür Zeit weshalb

weiß es du.

Nicht alt nicht jung,

unsere Haut der Mantel der Vergangenheit

die wir gelebt

ade.

d.B.

Morgens,

November 13th, 2019

Morgens, vor der blauen Stund, wenn ich hör das Rauschen der Stille ,

das grummeln des Feuers und spür die Leere,

morgens , ich mein ich wäre daheim.

Morgens wenn ich tret vor die Tür, seh Sterne, spür Elfen, jenseits der Hektik, der Gier,

dann, ich mein ich wäre daheim.

Morgens, wenn umhüllt mich Einsamkeit, wenn streichelt mich der kalte, laue Hauch,

morgens wenn ich steh und schau hinauf zu Göttergestirn,

dann, ja dann frag ich mich, woher ich komm, wohin ich geh,

wenn mein Weg verlässt dieses Gebilde, den wir nennen blauen Planeten.

Menschen kommen, Menschen gehen ein und aus,

viele wollen helfen, viele wollen zerstören,

nur wenigen ist gegönnt zu spüren,

Morgens, wenn ich trink den Atem, das Elixier der Unendlichkeit,

dann, ja dann will ich greifen, ergreifen die Hand,

die sich mir reicht

aus der Unendlichkeit

Morgens.

d.M.

Spüren,

November 13th, 2019

spüren berühren,empfinden, vereinen, und,

getrennt, getrennt durch Äonen, Visionen.

Wir hasten , rasten ein und aus und meinen zu wissen, zu spüren beim berühren,

und stehen am End vor vielen Fragen.

Du ein anderer Geist mit einer anderen Hülle genannt Körper,

bist stolz, erhaben und sinkst manchmal gemüdet in dein hölzernes Gemach..

Und, dann was dann, wenn du spürst du bist allein ,

nicht der gegenüber, nicht der Partner für Momente gibt Geborgenheit,

nicht, was dann?

hör und spür, berühr die Welt die sich erschließt im Traum,

dort bist du daheim,

dort liegt Ruh liegt Sicherheit die du hier suchst.

Ein Weg dein Weg , du für dich, für dich allein

Väter, Mütter gaben dir die Fragen um zu suchen Antwort auf deinem Weg,

Geh und spür, berühr, den Stein der liegt auf deinem Weg

Spüren nicht berühren

ein Weg.

d.B.

Stürzen,

November 13th, 2019

Stürzen entlang meines Lebens.

Manchmal ich hab versucht zu lieben, manch mal ich versuchte zu spüren,

entlang meiner verworrenen Bahn, aber manchmal , ich kam zum halten,

sah das Spießertum und musste würgen.

Manchmal es dürstete mich nach Geld und Anerkennung,

doch wie fahl wie hohl ist diese Äußerlichkeit.

Manchmal oder viel, ich ging in mein Kämmerlein, sah Bilder konnte sie ansprechen

aber durfte und konnte sie nicht malen,

sie standen in meinem Herz, waren geschrieben mit Tinte nicht von hier

Manchmal, ich frag den Sinn, ich spür den Wind der hinter den Wolken liegt,

Manchmal ist gar so lange her,

ich sah gar manchen kommen und gehen, weitergehen,

wohin??????????????

Stürzen, brechen auf und ab, und warten in meiner dir ungekannten Unruh.

Weiß du um die Stille, um das Tönen im Wald, um die blaue Stund,

nicht das Händchen halten nicht das gehen im vermeintlichen Verbund,

gekommen bist du allein,

gehen wirst du allein

doch wohin, was ist der Sinn.

Lieben, leben und erleben,

was steht im Sinn

Hoffnung????????????????

d.B.