Warum

Warum, Warum, weißt du, sagst du es mir, warum müssen wir hasten ohne zu Ruhn, warum Tun ohne Sinn ohne zu fragen der Ahnen ihr Lied, sag warum standen der Ahnen ihr Kreis um Mitternacht und hielten in hohler Hand den Schwur ihr Gebet zum dunklen fernen Horizont. Wußten sie doch um Wesenheiten um den […]

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February 22nd, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Ermattet

Ermattet heißt sich spüren, die Lust an der Verausgabung, seine deine meine Grenzen zu erkennen, und dadurch frei werden, frei von Sorge, Hast und verpflichtenden Gedanken. Ermattet ,sink nieder auf dein dir gedachtes, dir vertrautes Gemach. Streck die Glieder dein, sei nur eins mit dir und spür. Koste vom Kelch den Elfen dir gereichen und […]

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February 22nd, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Schutz

Schutz,  Schutz der Nacht, sie ist wie eine Tür, durch die wir gehen , von einem Tag zum nächsten. Schutz, der Mantel welcher uns umhüllt, umgibt, Halt Wärme und Erholung zum Aufbau uns gibt. Nachts, bei der Nacht wenn Wesen erwachen, Wesenheiten sich flüsternd ergeben ergeben dem Sinn, erzählen im Tanz im Reigen auf mondbeleuchteter […]

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February 20th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Worte

Worte,  Worte nichts als Worte,so sang sie jene Unglückliche bevor sie starb. Worte , sie können verletzen, können dir helfen und Bindeglied sein zum Verstehen. Worte nichts als Worte und doch haben sie Sinn, den den wir manchmal nicht sehn nicht verstehn. Sie sind so vielfältig, können sein wie Balsam, wie Opium für unsere verletze […]

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February 16th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Dankbarkeit

Dankbar sein, und erkennen , ist gar nicht so leicht und doch so leicht, Wir, du oder ich wir leben im Kontext im Verbund des Mit- einander Wir die wir geboren für diesen Planet, den Blauen, sollten erkennen das nur im Verbund im reichen der Hand ein Streben ein Leben erst möglich . Du, der […]

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February 16th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Weißt du noch

Weiß du weißt du warum ich frier, und weißt, ich bin, dort wo ich bin, du wirst es nicht wissen und ich nicht missen, das Wissen einstmal lang ist es her, ich war nicht wer , ich war klein, war fein und nicht so rein. Weißt du auch ich gebar und zerbrach das Bild, den […]

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February 16th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Gestrandet

Heut bin ich gestrandet, gejagd durch die Nacht, doch du du weißt es nicht, darum lass dir erzählen was ich gesehen in der Nacht. Gestartet im Hellen fern dem heimeligen Hort trieb es mich fort, gejagd von unruhigen Gestalltren , Begleiterr meiner unruhigen Träume. Es rauschte das Dunkel es flimmerte der Sternenhimmel und nur durchbohrt, […]

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February 10th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Träume

was sind Träume ohne Inhalt, was das Handeln ohne Sinn, was die Veränderung ohne Resultat,was das große Fragezeichen. Was nütz dir der Traum wenn du nicht bereit ihn zu leben , was der Blick zum anderen, dem Gegenüber ohne zu fragen ohne zu berühren. Zart soll sein dein Empfinden kommt es doch von innen aus […]

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February 9th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Krank

Krank, sind wir nicht alle, krank Die Geister, welche wir riefen, schliefen nicht, sie wachten, erwachten ob unser unvermögen. Unser gemeinsam Vaterland, unser gemeinsam Mutter, wir schlugen sie wund, und taten dies kund. Menschen die anders, die lebten im Verbund im Einklang mit ihrer unserer Mutter, wir schlugen, erschlugen sie im Rund, auf das sie […]

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February 9th, 2014 by M.Chr.Hinzmann

Unrast

Wir hasten und lasten uns auf, immer mehr, haben dabei vergessen die Bedacht,, die Last und klopfen an, am Tor der Krankenheilanstalt., dem Haus der Gestrandeten. Wo der Blick, wo das Verharren, das Verweilen im Moment, Schließ die Augen öffne dein Herz nicht nur für den vermeintlichen Schmerz. Dein, ein Blick, ein weiter,ein heiter Blick […]

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February 9th, 2014 by M.Chr.Hinzmann