Krank

Krank, sind wir nicht alle, krank

Die Geister, welche wir riefen, schliefen nicht, sie wachten, erwachten ob unser unvermögen. Unser gemeinsam Vaterland, unser gemeinsam Mutter, wir schlugen sie wund, und taten dies kund.

Menschen die anders, die lebten im Verbund im Einklang mit ihrer unserer Mutter, wir schlugen, erschlugen sie im Rund, auf das sie schweigen und taten nicht kund, was wir vollbrachten in unserer Hast und Unverstand.

Krank, und voll von Drogen gepumpt,wir johlen wir tun kund, es sei für uns gesund und vergassen dabei den Grund die Gier, welche zermalmt unser Feingespür und verweigern uns der rettenden Hand.

Einstmal noch garnicht lange ist her, einzelne, ein buntes Heer wollte bremsen, wollt halten den Zug ins Dunkle, doch sie wurden gebracht zum Schweigen da ändern anhalten und Besinnen, es tut weh

es bedarf des Mutes, es bedarf des Fühlens nicht des Hirn welches treibt uns in den Wahn.

Krank, wir liegen alle im Krankenbett und reißen mit die jungen wie die Ungeborenen, und dies für

mein schöner Land.

Halt an besinn und spür den Sinn

vergiß den Kopf und steig ein ins Herz

fühl den Schmerz

d.B.

 

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