Vor der Nacht

vor, was ist davor,und was danach. Leben spielt im jetzt nicht im gewesenen oder kommenden. Es schwärzelt draußen vorm Fenster von hell nach grau nach schwarz, doch dieses Schwarz ist es nicht die Gesamtheit das Verdichten zu einem Punkt. Aus dem Dunkel kommen wir ins Licht, werden Lichtgestalten und in manchen Momenten irrlichten wir. Der […]

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December 19th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Schreiben und reiben

du sagst oder sagst es nicht, willst lesen was zu lesen ist und spähst nach neuem schreiben ist reiben ist der Fingergrund nicht wund. Es kommt von weit, aus anderer Dimension und ich, ich drück der Tasten rund Wenn ich berühr der Tastatur ihr Gespür, ich weiß nicht wofür, weshalben nur, und am Ende nur […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Noch

noch herrscht Zwielicht, noch herrscht dunkel vor, noch. Das matte Licht der Neonlaternen wirkt schwach und schwächer, genau Vergleichbar Ebbe und Flut, das eine kommt das andere Geht. Ist es nicht mit uns, mit unseren Gedanken, sie bzw. wir kommen und gehen, nur eins macht Unterschied, viele vielleicht die Mehrzahl wollen nicht lassen verlassen das […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Manch- manchiges mal

manch kommt von unbestimmt, von nicht fass und greifbar und doch etwas steht im Raum, kommt von irgendwo, aus einer anderen Dimension und das dies so nicht fass und begreifbare macht Angst, es lässt sich in unser begrenztes Denken in ein vertrautes Kästen pressen, ablegen und verschließen zum Vergessen. Es wär so schön, es wäre […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Ermattet

sitzen, ruhn und nichts tun . Der Blick nur streift die Weite grenzenlos das Blau, nur ruhn und für den Moment nichts tun. Selbst der Gedankenfluß, der niemals steht er mattet auch auf endlos Flur. Selbst das Klavitur es ruht, da noch im Ohr der Klänge plätschern mir Frieden gibt Nun ist ruhen in weiter […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Manchmal

manchmal, da beißt es mich, da heißt es mich, manchmal, der Punkt vor dem Strich doch ich gehe nicht den ‚Strich endlang die gerade Linie, dazu mein Sinn zu verwirrt beim Hirten beim hüten beim es ist soviel und doch es trifft manchmal ins Herz der Schmerz. Manchmal die Augen werden feucht, manchmal sie leuchten […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Die Zweiheit

es wohnen zwei Seelen in mir und streiten in mir. Die eine die gute tut not , klopft an und öffnet den Sinn , doch es sind die Zweiheit Die streiten um die Einheit , mal bin ich groß mal klein und fein Mal des Nachts wenn ich so streif durch der Gedankenwelt ihr Zelt […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Spiel um des Spieles

Spiel um des Spieles willen, ich spiel mit dir und du mit mir. Wir die Spieler soielen an uns herum, entkleiden bekleiden, enthüllen, verhüllen Wir sprechen aus was verborgen im Herz und Hirn entsteht entstanden ist. Du bist der oder das für den der spürt, der berührt die oder mich. Vieles liegt fern im Schutt […]

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December 15th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Heut

Blicke kann man , wie du oder ich, begrenzen, doch Sicht ist endlich im Unendlichen. Schau, schau zum Firmament dem Leuchten vor deinen Augen, schau das Spiel Deas Farbenspiel am Horizont,, von rot zu rot zu blau ergrau, immer tiefer immer mehr Du wirkst fern. Ruh aus, streck aus der Glieder müdes Gefieder, kuschal dich […]

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December 9th, 2013 by M.Chr.Hinzmann

Es ist

Es ist es wird sein, nicht mein nicht dein. Gestern ach, was ist schon gestern,wo doch steht an das neue das jetzt. Jetzt ist Zeit jetzt beginnt und jetzt wird enden der Moment. Du ein Zeuge ein Zeitzeuge deiner Wirklichkeit wirst leben erleben deine Zeit Deinen Moment . Nicht heut, nicht morgen oder Vergangenheit, nein […]

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December 9th, 2013 by M.Chr.Hinzmann