Vor der Nacht

vor, was ist davor,und was danach. Leben spielt im jetzt nicht im gewesenen oder kommenden.

Es schwärzelt draußen vorm Fenster von hell nach grau nach schwarz, doch dieses Schwarz ist es nicht die Gesamtheit

das Verdichten zu einem Punkt. Aus dem Dunkel kommen wir ins Licht, werden Lichtgestalten und in manchen Momenten

irrlichten wir. Der klare Blick die weite scharfe Sicht ist, wird umrandet wird zur Un schärfe und Handeln verliert das Ziel.

Du, ich wir verlieren den Pol den ruhenden, was störrt was blockiert, was steht zwischen uns und dem Erdenpol,

Nacht, nächtens, Zeit der Ruh, Zeit zu beschließen der Hektik Wahn. Kuschel dich an, entlass den Trubel, schau fern zum Mond hinauf

nicht ins ferngelenkte Massenventil, leg um den Schalter der dich kanalisiert der dich hypnotisiert , spiel dir selbst ein Lied

eins das als Kind dir Frieden gebar, las Bilder klingen erklingen.

Vor der Nacht wenn Geister dich rufen und Wärme du suchst, enthüll verhüll was dir gebirt,

nichts, nichts sei deiner Seele fern wie menschlich Ungemach ,

halt an, halt in, und gönn dir Zeit und ruh

für deine Ruh

vor der Nacht

d.B

 

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