Es ist immer

es ist immer diese undifferenzierte Angst,welche unser Seele, einengt unsere Schönheit beschränkt und uns zu faden Mitläufern werden lässt. Dein ist dein Edelmut, deine Schönheit, deine Freiheit, nein und ja zu sagen, dich zu umgürten zu entblößen . Sei du, sein wieder das wilde, das widerborstige Kind , das trotzig sagt nein und ja zum […]

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November 29th, 2015 by M.Chr.Hinzmann

So weit

so weit entfernt, und doch so nah, wir sprechen von Liebe und verstehen nicht den Sinn, wir haben nie gelernt oder wollten nicht lernen was es heißt in Tiefen zu gehen, zu spüren was unser Herz uns sagt, wir rannten der Äußerlichkeit hinterher und sahen nicht, den Diamant unter dem zerrissenem Gewand. Wir schwangen große […]

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November 29th, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Vom nicht wissen

geboren um zu leben, gesehen um zu geben und Freude zu empfangen, das ist Sinn, macht Sinn. Ich schenk dir Rosen, mit den Augen mit dem Sinn und erhalte dein Lächeln seh die Trauer verschwinden aus deinem Blick, wir die geboren zu geben, erhalten das Glück, zu geben, zu geben den Sinn, welcher geboren, verborgen […]

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November 26th, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Fremder

Fremder, ich traf dich, dein Blick berührte mich und ich spürte dich. Wusste nicht, woher du gekommen, wohin du gegangen,und doch, etwas rührte,etwas berührte, Fremder, ob du Mann oder Frau, ob du nah oder fern, du wirst immer sein ein Fremder, der berührte, rührte an. Fremder, ich sah dich kurz, sah leuchten in deinem Augengrund […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Bruder

du sagtest mein Bruder, er wohnt, nicht weit, und doch so weit. Gedanken, Gefühle sie spürten nach, den Weg, gingen zurück in Kindheit die weit zurück Bruder, du sagtest Bruder, Gefährte der Kindheit, Gespiel, Gefährte und Rivale um Gefühle Wir kamen aus einem Nest, klein groß, edel oder nicht, es war unser Nest, wo wir […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Streck aus

streck aus die Hand, welche dürstet, welche sich sehn , sehn nach Wärme, nach Annahme und nach Nichts, einfach zu sein, zu treiben im Nichts, zu baden in wolkiger Sonne Streck aus die Hand die so oft benutzt, beschmutzt, und lass dich ein , ein in nirgendwo. Zu irgendwo und tanz den Tanz ohne Ende. […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Santa Maria

Santa, Maria, wo ist der Hafen, wo der Traum,welcher uns getrieben, getrieben in diese Welt, sag, sag mir Santa Maria da ich gesucht, gedürstet und im Nebel mich betäubt, sag , sag wo finde ich mein Glück, im Hafen in düstren Spelunken, oder in deinen sich öffnenden Armen. Weit der Klang, weich die Sehnsucht die […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Reisen

Früh, irgendwo in der Leere, geleert, gekühlt, aber allein. Vor mir ein weites sehen, ein raunen ein saunen,ein hier und jetzt. Nichts kreuzt meinen Blick,nichts rührt als der Wind allein. Abgeschüttelt den Schlaf,den bleiernen, war ich im irgendwo, war Räumer,war Träumer, und lebte nur im sehen, im spüren fein und nicht gemein. Wolken am Horizont […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Gestern

gestern noch fröhlich, gestern noch schön, und , lang ist es her, lang währte das Sehnen, das spüren deiner Hand, unsere Körper berührten, gaben Wärme, gaben Frieden,gestern, was liegt vor, was rührt an, was treibt sag was. Tief im Herzen, ganz tief in uns liegt Sehnsucht liegt Frieden . Wenn ich geh tief hinein, in […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann

Es geht

es geht so schnell, vorbei, es trifft dich oder mich ins Herz, manchmal und doch der Schmerz ergeht vorbei, nur manchmal, dann wenn sie still und tief die Nacht, ich geh auf Reisen, schick mein Herz, meine Seele zu den Sternen. Es geht so schnell,es ist vorbei, was jetzt noch zählt noch schön noch erregend, […]

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November 22nd, 2015 by M.Chr.Hinzmann