Gelingen

gelingen geboren geborgen, erkoren. Worte deren Inhalt vielfältig führt zur Einheit , zur Einheit mit dir. Nicht ich will dir erzählen nicht ich der saß am tosenden Wasserfall. Hoch droben wo Gämsen ihre Spur hinterlassen wo Adler ziehen ihre Kreise Dort wo Stille dem Wanderer begegnet und ein Herzschlag weit die Sehnsucht sich enthüllt Du […]

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July 29th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Was ,immer nur was?

Was tun was nun, Fragen ohne Antwort Fragen ohne Sinn oder mit Sinn Weißt du es, weißt du um Sinn oder Un – sinn, Sinn des Wollens des Verlangens der eigen Un – willig- Keith, Was wenn Wissen zur Gewissheit wenn wollen nicht gewollt, wenn am Anfang nicht Frage Nicht Wissen um Sinn des Sinnes […]

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July 27th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Nun ist es vorbei

Gesagt getan gelebt, manchmal auch geliebt War es beim Rausch der Wälder beim Sturm im Wasserglas beim Leben oder Lieben Du hast es getan ohne zu tun du im irgendwo im Zelt dem deinen Doch Stürme Winde wehen dich hinweg lassen zurück dein was dein du warst Schau auf Hände deine Hände noch sind es […]

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July 27th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Sonntag, Sonntag im Ohr

Sonntag, Sonntag im Ohr , Sonntag nach der Hektik, vor der Hektik Wirr im Hirn, und Suche nach Geborgenheit Wissen um nichts im Nichts und weiter geht der Zug Wenn rechts und links außerhalb von dir, mir oder euch der Zug entgleist Sonntag im Ohr Sonntag zum Dom zum Tempel der Heuchelei Wo weißt du […]

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July 27th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Warten, warten nach der ,,,,

das was diese Zeit nicht sieht, das was die Natur uns zeigt das und seinen Sinn Von Hast zur Hast von Taten zu Untaten, Ruhe ein Wort welches den Hieroglyphen Entstammen zu scheint Wo der Hort wo das Stimmige seinen Platz Hände die greifen Hände die begreifen, welche ruhen nach vollendeter Tat Hände halten berühren […]

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July 27th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Früh

Früh am morgen früh am Tag , noch das zähe der Nacht in den Gliedern Noch der Unwille nach Hektik nach weiter. Eben noch in fernen Gebilden in Welten die ganz anders, sich abrupt entfernten Noch so fern die Müh des Alltages noch nicht der Duft vom schwarzen Gift, vom Kaffee der morgendlichen Droge noch […]

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July 22nd, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Wirr am morgen

Wirr im hier im Aufbruch des Morgen Räder rollen Hände schwirren Blitze-Gedankenblitze erhellen verdunkel Stimmung und Gemüt Wirr am Morgen am Tag und mit dem Versinken in Routine in die Mühle des Tretens Steigt auf die Ruhe das Wissen um Schutz um Verständnis um Sinn und Unsinn Horch tief, schau zu und versuch zu begreifen […]

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July 22nd, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Gräber

Ich grab und grab und grab, wozu ich grab, weißt du es Worum, wozu du stehst auf, erfüllst Pflichten deine meine andere, weißt du es Ich grab und grab, nicht um, nicht an ,nicht zum Gräber können sein alt neu und fern Menschen stehen am Grab, weinen am Grab, graben hört nimmer auf Ich du […]

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July 22nd, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Ermattet nach der Ermattung

Nicht hören nicht fühlen nicht sehen, das Symbol der drei Affen Wie und wie weit gilt dies nicht auch für uns, uns der wir so belesen bewandert Und vermeinen zu wissen Woher im Chaos im Umbruch, in Zeiten der Veränderung, Wissen um was Du ein Wesen fern von mir, stehst auf beginnst den Tag den […]

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July 22nd, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Machu Picchu

Fern, doch hoch, weit doch sehnbar fühlbar aber fern Was zieh, was ruht in dem so fernen, dem unnahbar auf dem Berg gelegenem Mühsam der Schritt, Vielzahl der Stufen, welche führen ins Vermächtnis Das was geschaffen vor unserer Zeit von Menschenhand für Menschen Zum Leben zum Nehmen von dort zu dort, jedoch was Menschen schufen […]

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July 20th, 2011 by M.Chr.Hinzmann