Ermattet nach der Ermattung

Nicht hören nicht fühlen nicht sehen, das Symbol der drei Affen
Wie und wie weit gilt dies nicht auch für uns, uns der wir so belesen bewandert
Und vermeinen zu wissen
Woher im Chaos im Umbruch, in Zeiten der Veränderung, Wissen um was
Du ein Wesen fern von mir, stehst auf beginnst den Tag den vermeintlich sicheren
Der von Göttern erkoren von höherem gewollt
Und du, du meist zu wissen woher dein Glaube dein Denken um viel
Götter nicht greifbar, begreifbar nicht fern noch nah noch fassbar
Was ist, wenn nichts mehr war, wenn nichts mehr greift und etwas das unfassbare
So fern, was kommt was geht an dir an mir vorbei
Und wozu
Wir die wir meinen wissen und wollen, können und verweilen im jetzt
Menschen kommen und gehen , lieben und laben sich und andere
Wozu der Sinn das Ziel, weißt du es, hast du es gespürt beim nächtlichem Feuer
Wo wir saßen und schauten zum nicht fassbaren Sternenzelt und mit dem erlöschen der Glut
Wenn heimwärts der Weg kamen Gedanken kamen Gefühle uns, sie diese Energien
Kamen von wo um zu schließen den Kreis den wir begonnen beim Mahl
Nächtens für eine, deine meine Zeit
Ermattet nach der Ermattung

m.chr.

 

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