Archive for June, 2012

Weißt du,,,,

June 17th, 2012

Ob schwarz ob weiß, dick oder dünn, ob reich oder arm,
Liebe ist einfach geben ist sehen das Licht das nicht glänzt
Damals als du oder ich noch schwebten in anderen Welten ,
waren noch nicht von dieser Welt trafen wir die Wahl ,
nicht die Qual .
Weißt du das Mehr liegt im Weniger und das Viel
In Augen durch die es schaut
Seh ich Hände spür ich Leben , gelebt
Für mich unbekannt und nicht wichtig
Weißt du Hände sind Bücher
Erzählen von dir von mir
Wenn Hände sich schließen zum Gebet
Und Münder schweigen
Dann ist Zeit , dann
Weißt du
Um vieles und nichts
Augen müssen strahlen ,strahlen von innen
Strahlen zum Mahl das uns gedeckt
Weißt du

m.chr.

Verborgen

June 17th, 2012

noch ist früh noch schläft dem der Tag gebührt
Bleiern der Himmel bleiern das Hirn, es ruht vorm Sturm
Alles schläft alles ruht alles harrt, dem was kommt
Was kommen muß.
Noch , noch ist Zeit, Zeit für Verweil für Verharren
Für Weilen auf den Moment.
Verborgen heißt verbergen , heißt sehen des Nicht-Sehen- wollens
Heißt spüren und doch nicht wissen
Fragen die du gefragt sie kommen zur Zeit
Immer zur Zeit der Rechten
Tauch ein ins nächtliche deiner Zeit
Und hör den Ruf der kommt von
Irgendwo
Noch ist er oder es verborgen
Drum sei bereit

m.chr.

Wo,,,,,,,?????

June 17th, 2012

Wo ist wo, ist finden im Sand ,ist wühlen mit Verstand, sag wo .
Gestern war alles so anders so traut so schön und heut ,unbekannt unvertraut.
Leben kannst du nur erleben nicht erlesen noch erlernen nur wachsen mit der Zeit deiner Zeit . Schau das Wasser es fließt es steht und staut, ruht in sich und dann wenn Kraft genug es bricht auf und kein Hemmnis vermag es halten ,
schau zum Wasser dem Brünnlein tief und trink den Oden tief in dich hinein ,
nicht wo nicht wann wenn dann, dann jetzt .
jetzt ist Zeit ist neu geboren immerfort der Tag das Jahr die Zeit gilt hier gilt dir
nicht wo nicht wann ,
wenn dann, dann jetzt,
sag wo.

m.chr.

Kreisen

June 17th, 2012

kreisen ist wie Reisen, wie treiben im Wind ohne Kind, ohne Weg ohne Wand die dich hält, wei0t du mein unsichtbar und doch gegenüber, oder willst du wissen was treiben ist im Kreis.
Halt an, steh auf aus Trägheit deiner formativ geknüpften Welt
Seh den Gegenüber vom jenseits deiner Welt gekommenen. Seh und lerne Kreisen
Lausch dem Abendwind fern der elektronisierten Scheinrealität.
Steh auf du Sklave deiner Gewohnheiten streif ab das Gewand der Verhältnismäßigkeit, lern lauschen lern gehen und ergründe die Stille, deine Stille die mit dir geht und um dich webt.
Kreise und les im Buch das dich beschriebe
Nicht Götter waren es die dich erkannt, nicht Erfolg der dich verletzt,
fang an und dreh im Kreis der Derwisch
Kreis und kreise und lern vergessen
Und sei es nur für den Kreis
Beim Kreisen
Nicht Rat nicht Tat
Nein nur gedacht
m.chr.

Grau vor der Weite

June 17th, 2012

vor dem grau, Bilder des Gestern, Bilder
jenseitiger Zeiten .
Was ist, was treibt uns fort vom Jetzt vom
grau vom tief zum irrationalen Verlangen
Weißt du noch wo wir uns trafen am Rastplatz fern der Hektik die uns umflutet, welche brandet ans Gehirn.
Heut ist grau, geschlossen das Empfinden, uns umgürtet in diesen Zeiten gemeinsame, Wärme ein Mantel aus Schutz der Gegenseitigkeit.
Deine Hand aus Wärme dein Blick aus Nähe, er formt das Gewand den Schutz für Zeiten die hart, die kalt, die fern der Wärme welche wir brauchen wenn anpocht die Erkenntnis.
Und dann, nach grau nach Leere ein Strahl trifft uns, dich und mich ins Herz
Verlangen erlischt und grau weicht dem klaren Blick unser , das was tief was verborgen lag erstürmt nach vorn
Und grau wird zum Relikt des Plusquamperfekt.
Wärme umgibt Geborgenheit umschließt und nichts kann entsinnen
Den klaren Blick
Grau war Weite das Gestern im Blick
Steh auf Sklave deiner Ängste
Vor dir neues Land neuer Blick

m.chr.