Grau vor der Weite

vor dem grau, Bilder des Gestern, Bilder
jenseitiger Zeiten .
Was ist, was treibt uns fort vom Jetzt vom
grau vom tief zum irrationalen Verlangen
Weißt du noch wo wir uns trafen am Rastplatz fern der Hektik die uns umflutet, welche brandet ans Gehirn.
Heut ist grau, geschlossen das Empfinden, uns umgürtet in diesen Zeiten gemeinsame, Wärme ein Mantel aus Schutz der Gegenseitigkeit.
Deine Hand aus Wärme dein Blick aus Nähe, er formt das Gewand den Schutz für Zeiten die hart, die kalt, die fern der Wärme welche wir brauchen wenn anpocht die Erkenntnis.
Und dann, nach grau nach Leere ein Strahl trifft uns, dich und mich ins Herz
Verlangen erlischt und grau weicht dem klaren Blick unser , das was tief was verborgen lag erstürmt nach vorn
Und grau wird zum Relikt des Plusquamperfekt.
Wärme umgibt Geborgenheit umschließt und nichts kann entsinnen
Den klaren Blick
Grau war Weite das Gestern im Blick
Steh auf Sklave deiner Ängste
Vor dir neues Land neuer Blick

m.chr.

 

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