Müd der Müdigkeit

Wachen, aufwachen im hier und im Geist Wir die wir ach so munter, rude,r laufen und schaffen, merken so wenig Handeln so viel , doch das Abe, das Erkennen kommt spät Manchmal zu spät Dann, wenn die Götter uns rufen wenn das Tagwerk ruht Heute sollst du wachen , sollst anklingen den Geist der dir […]

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December 18th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Treffen,

Treffen, berühren im Sein, Wege der Vielfalt, Wege der Irrungen Und doch immer zum Ziel Nicht ich , nicht du oder der andere wissen um Sinn um Warum Ist es wichtig zu wissen , ist es schmerzhaft zu spüren, wenn wir im Strudel derZeit Unserer Zeit meinen zu wissen Nichts und doch so wenig wir […]

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December 18th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Gehen,

willst du , sei es auch immer, mit der Sonne gehen, wirst du Wolken sehen, auch hinterm Horizont. Willst du Menschen sehen mußt du gehen , gegen den Strom Gegen den Wind der dir bläst ins Gesicht Willst du lieben leben und dabei vergeben , wirst reifen wirst wachsen Und krönend sitzen hernieder zum Mahl […]

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December 18th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Schließ die Augen und schau

Schließ, lass draußen was draußen gebührt Dein ist ein Reich voll der Welten voll des Mondes , sehn mußt du oder ich Wenn erblüht der Mondenschein Hast du erkannt den schmalen Pfad den du gegangen bisher und welcher führt nach oben Schließ der Augen dein und spür, spür wofür du gegangen wofür dein Lied das […]

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December 18th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Weniger ist mehr,,,

loslassen entkleiden all des belastenden Unrat, lass los ergreife das wenige und du hast mehr Ich haste nicht, raste im Ungarten der uns überhäufen Signale, nein Ich will sein ganz der Kunst ganz dem Odem der mir gehaucht Des Nachts wenn auftauchen der Kobold Geschwätz ich will hören will Schaffen die Kunst die mir entspringt […]

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December 18th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

WO

Wo sind wir gelandet , wo gestrandet Sag mir wo willst du enden in diesem Sog Nicht wir sind von hier nicht wir sind geschaffen zu stören das Weltgetriebe Wir die nachgetreuen die Aufgerufenen sollen sein in der Pflicht Zu fühlen zu handeln mit Herzen nicht mit Verstand Verstehen liegt im Herzen ,denn Erkennen mit […]

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December 8th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Wo

Wo waren wir al im Zorn uns entglitt so manches Wort Nicht reden nicht handeln , schweigen und lauschen der Götter Wort Du und ich wir sind im hier und jetzt ist Zeit Zeit der Verweil des Innehaltens , warum Frag nach und du wirst finden wirst spüren der Götter Wort Sie erschufen dich und […]

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December 8th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Weite, endlos, end-geboren

Weit das das Land, endlos das trommeln der Hufe, endlos der Blick Ziel ist unergründlich gezielt, gejagt hinein ins unergründliche Vor uns ein Nichts vor uns kein halten kein walten, vor uns das ewige nichts Ziel ist weit ist grenzenlos ist nie gesehen, ist nur geahnt, ist klar im Land von irgendwo Du der andere […]

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December 8th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Jenseits von Eden, jenseits und,,,

Jenseits wir sind gefragt ,diesseits unser handeln und tun Wir, werden geboren, werden groß und mächtig , danach Ohn-mächtig und am Ende auflösend heim zum Geist Was ist was wird und warum Fragen nicht nur Fragen Antwort wirst du finden, wenn du begleitest den Bach vom Anfang Zum Ende , wenn du willend wirst sein […]

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December 4th, 2011 by M.Chr.Hinzmann

Nüchtern, ernüchtert, erwacht

Wie der Teig sich erhebt, wie der Schläfer sich schält aus Schlafgemach aus Traumgewandte Ebenen So erhebt sich das Morgenlicht. Zaghaft zart zuerst nur angedeutet wächst sich das Neue zum Orkan der Wachheit Wo rührst du mein Schläfer noch die Trommel längst verblaster Zeiten Vorbei die Nacht vorbei der Schutz du mußt stehen deinen Part […]

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December 4th, 2011 by M.Chr.Hinzmann