Nüchtern, ernüchtert, erwacht

Wie der Teig sich erhebt, wie der Schläfer sich schält aus Schlafgemach aus Traumgewandte Ebenen
So erhebt sich das Morgenlicht.
Zaghaft zart zuerst nur angedeutet wächst sich das Neue zum Orkan der Wachheit
Wo rührst du mein Schläfer noch die Trommel längst verblaster Zeiten
Vorbei die Nacht vorbei der Schutz du mußt stehen deinen Part , deine Rolle im Geschehen
Wir nur ein Korn im Unermeßlichen und doch ein Glied im Unendlichen
Du oder ich vereint im wir ,getrennt durch Räume ,getroffen verbunden im Geist
Fügen uns ein und sollen sein sorglos, klaglos furchtlos
Hat uns doch gesandt der Geist zu dem wir kehren zurück wenn Zeit
Wenn Zeit der Kehr Ein und Rückkehr
Wenn vereint im unaussprechlichem
Wenn vergessen die Zeit
Denn geboren im Hort der Unermeßlichkeit
Nüchtern und erwacht
Sei wach

m.chr.

 

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