Müd der Müdigkeit

Wachen, aufwachen im hier und im Geist
Wir die wir ach so munter, rude,r laufen und schaffen, merken so wenig
Handeln so viel , doch das Abe, das Erkennen kommt spät
Manchmal zu spät
Dann, wenn die Götter uns rufen wenn das Tagwerk ruht
Heute sollst du wachen , sollst anklingen den Geist der dir angehaucht, eingehaucht
Heut dein Tag, heut das Erwachen wenn zart der Sonnenstrahl dein Herz erhellt
Nicht fern, nicht hoch noch tief
Du, dein Gesang beim Mahl und Trank wirst finden dich , wirst ergeben dich dem Einklang
Und ruhen in dir, beim Klang
Horch nicht hin, nur her, und öffne das Herz weit, sehr weit
Das was kommt, ist fein sehr klein
Es braucht nicht viel , es braucht nur dich
Öffne dich dem Müht,
fern der Müdigkeit

m.chr

 

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