Schließ die Augen und schau

Schließ, lass draußen was draußen gebührt
Dein ist ein Reich voll der Welten voll des Mondes , sehn mußt du oder ich
Wenn erblüht der Mondenschein
Hast du erkannt den schmalen Pfad den du gegangen bisher und welcher führt nach oben
Schließ der Augen dein und spür, spür wofür du gegangen wofür dein Lied das du gesungen
Schau , schau hinaus und seh , seh das Brünnlein wie es sich ergieß in den ach so unendlichen Ozean
Und wir , du oder ich stehn , schaun und gar manchmal beginnen zu staunen zu erkennen
Viel, wenig, der Summe im Plusquamperfekt
Doch schließ und schau und beginn zu erkennen den Lauf
Nicht ich bin Erkenner nicht du ein Führer
Wir alle im Traum kommen von dort und strahlen den Glanz
Den güldenen
Sehn mußt du , doch
Schließ die Augen und du wirst sehn
Beginn

m.chr.

 

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