Ermattet

sitzen, ruhn und nichts tun . Der Blick nur streift die Weite grenzenlos das Blau,

nur ruhn und für den Moment nichts tun.

Selbst der Gedankenfluß, der niemals steht er mattet auch auf endlos Flur.

Selbst das Klavitur es ruht, da noch im Ohr der Klänge plätschern mir Frieden gibt

Nun ist ruhen in weiter Flur, kein Vogel durchstreift das Blau kein Wolkenbahn

Entspring der Weite, kein Rufen stört kein Technikschall.

Ermattet, es fließen die Ströme vom Herz zur Sohle und geben Kraft, Kraft zum

Schauen um sich wieder auf zu bauen.

Du im Hort der dir ein Ort, der dir so gibt ohne Müh ohne Zoll ohne die Gier

Las gehen der Menschen Hetzgesicht las sein was stört und ruh dich tu dich

Begreif du hast getan du hast verdient die Ruh

Ermattet du darfst tun und im Frieden ruhn

Kein Tun

Ermattet

d.B.

 

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