Manch- manchiges mal

manch kommt von unbestimmt, von nicht fass und greifbar und doch

etwas steht im Raum, kommt von irgendwo, aus einer anderen Dimension

und das dies so nicht fass und begreifbare macht Angst, es lässt sich in unser

begrenztes Denken in ein vertrautes Kästen pressen, ablegen und verschließen zum

Vergessen. Es wär so schön, es wäre so bequem.

Aber diese Unbekannte warum nicht lassen herein, kann es nicht sein es wird zum Freund

Kann es nicht sein es will uns zeigen warnen und anhalten zum Hinterfragen.

Kann es nicht sei, oder ist es nur zum Schein

Manch mal ich denk manchmal ich fühl und spür, seh alte Felsgemäuer und hohe

Ferne Berge und denk

Dort bis du geboren dort bist du Zuhaus, nicht jetzt, nicht in diesem Leben,

manchmal manchiges mal es kommt ahnen auf

und ich, ich fühl mich zuhaus

manchmal

d.B.

 

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