Die Zweiheit

es wohnen zwei Seelen in mir und streiten in mir.

Die eine die gute tut not , klopft an und öffnet den Sinn , doch es sind die Zweiheit

Die streiten um die Einheit , mal bin ich groß mal klein und fein

Mal des Nachts wenn ich so streif durch der Gedankenwelt ihr Zelt dann ja dann

Klopft an der Teil dem ich gehör beim Verhör.

Es sind zwei Seelen in meiner Brust, die eine zart und ohne Frust

Doch sehr zum Frust es gibt sie auch die Lust den bösen Frust in meiner Brust.

Bin ich Mann oder bin Frau und doch ich bin mir klar wes Geschlecht die Mutter mir gebar

Sie die mich formte und Anstoß bekam vom Gegenpol, sag du ferne Frau du Erzeugerin

Was hast du gedacht beim Akt beim Finale der Vereinigung sag an .

Es sind zwei Spieler in meiner Brust der männlichen , es zieht mich hin zum Gegenpool

Und doch ich spür der dunklen Seite Macht die voller Kraft so zerrt so fordert von mir zum

Dir , sag du unbequemes Wesen wes Teil wes Lied ich soll singen beim Erzwingen beim

Finale der Arginale.

Des nachts wenn Geister mich holen wenn der Schritt schwerelos gleitet wenn ich das Kleid

Das Gewand des Tages ins lodernde Feuer werfe und du mich berührst mit bloßer Hand

Sei gewand , verwand denn es wohnen zwei Seelen in meiner Brust dem Frust.

Die eine die feine sie hat keine Wahl keine Hand zum Verweil

Ach der Seelen Zweiheit sie rufen sie suchen mich heim beim Wein

Doch was hilft, ich setz der Klaviatur weiße Tasten ein und sink hinein in rauschende

Feste hier bei mir , es dröhnt der Bass es tönt das Hoch und zwei die streiten

Sind vereint und erhöhn den Klang meinen Klang

Doch nur wenn nächtens der Dunkelheit ihr Gewand mich verband.

Zweiheit manchmal wird Einheit

d.B.

 

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