Schutz

Schutz,  Schutz der Nacht,
sie ist wie eine Tür, durch die wir gehen ,
von einem Tag zum nächsten.

Schutz, der Mantel welcher uns umhüllt, umgibt,
Halt Wärme und Erholung zum Aufbau uns gibt.

Nachts, bei der Nacht wenn Wesen erwachen,
Wesenheiten sich flüsternd ergeben ergeben dem Sinn,
erzählen im Tanz im Reigen auf mondbeleuchteter Flur

Auch du mein Schläfer mein Unbekannt
auch du sttrecks aus die ermatteten Glieder
umhüllst dich mit Träumen mit Liedern und Gestalten von jenseits unseres Erkennen.

Schutz, Schutz braucht jeder,
es ist der unsichtbare Mantel, den wir öffnen und schließen,
gar wie es uns erdacht.

Schutz gibt’s du dem dürftigen dem hungrigen dem leidenden,
aus dir aus deiner Stärke und gewinnst ein Lächeln zurück,
ein Lachen ein Frohsinn
dies ist die Nahrung der unsere Seele bedarf,
Lachen, Lächeln ein frohes Wort gibt viel,
gibt dir den Halt

schau hin und spür  nicht mehr.

d.B.

 

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