Dankbarkeit

Dankbar sein, und erkennen , ist gar nicht so leicht und doch so leicht,
Wir, du oder ich wir leben im Kontext im Verbund des Mit- einander
Wir die wir geboren für diesen Planet, den Blauen, sollten erkennen das nur im Verbund im reichen der Hand ein Streben ein Leben erst möglich .
Du, der gegenüber tröstest mich wenn ich der Anlehnung bedarf, du trocknest mir die Tränen und streichst mir über Lippen und Körper wenn er ermattet aufs Lager tief sinkt.
Du hieltest mir die Hand, wenn wir schwangen das Band um zu verknüpfen den Bund und doch wir waren getrennt durch Körper, welche schwangen allein, welche waren geformt anders und doch verwandt.

Waren wir jung, waren wir ungestüm und verletzten in unserer Hast das Zarte das ewig weiche  welche verborgen unter so mancher harter Schale.
Wir sahen nur uns und nicht den Gegenüber und spürten nicht den Schmerz den unser Handeln  bei dir oder mir beim Gegenüber löste aus, Dankbar zu sein ist mein Sinn mein Streben in nächtlicher Stund,
Dank das ich dich traf , deine Lippe berührte deinen Körper so spürte, und dankbar das du mich  liesest zu gehen, auf meinem Weg ,
den Weg der mich treibt der mich reibt und den ich geh  zum Finale irgendwann

Drum Dankbar für die Momente für deine Augen wenn sie so leuchteten beim Abschied  beim Gehen in unbekannte Zeiten in Welten die wir ergründen für uns für unser Nachfolgenden drum spür, spür den Klang und seh den Horizont den Fernen, er ist Schön

d.B.

 

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