Gestrandet

Heut bin ich gestrandet, gejagd durch die Nacht, doch du du weißt es nicht, darum lass dir erzählen was ich gesehen in der Nacht.

Gestartet im Hellen fern dem heimeligen Hort trieb es mich fort, gejagd von unruhigen Gestalltren , Begleiterr meiner unruhigen Träume.

Es rauschte das Dunkel es flimmerte der Sternenhimmel und nur durchbohrt, aufgespießt vom Licht der Technik durch lief ich die Nacht.

Gar manche Gesellen sei es Mann oder Frau sah ich im blechernen Kasten, auch sie getrieben zu einem mir unbekannten Ziel.

Manchmal erhaschte mein Blick ein spärlich Feuer ein Licht aus fernen dunklem Haus und die Frage welche sich mir stellte, warum sie schlafen nicht , da ich der Reisende der Nacht

erhaschte ihr Tun ihr Schattenbild im fernen verschwindendem Hort.

Ich der Umhüllt von menschgeformten Material durchflügte die Nacht, die sich mir an hellen aufleuchtenden und zugleich entziehenden Gestalten, Gemächern offenbarte, doch ihr Schweigen ihr Geheimnis nicht offebnbarte.

Doch ich mußt weiter das Ziwel noch fern, das Heim das traute lag fern in unbekannten Weiten.

Nicht das war Ziel, nein der Rausch der Nacht, erhielt mich wach erhielt mich fest und spornte mich an , sag was liegt hinterm Berg hinter dem Dunkel das so fern und doch so nah

Ich der Sucher spiel mit der Nacht berühr die Technik um zu erfahren was hinter der Nacht,

dort wo Elemente so ruhn und Schläfer iht Haupt gebettet in warme Linnen

Doch ich bin nun angekommen und warte auf die Nacht die sich mir entzogen für eine Weil

auf das ich komm zur Ruh, zu erkennen die Rast welche ich suchte in meiner Hast

Heut bin ich gestrandet fern und nah , mich dürstet ,

mich dürstet nach Fern in der Nacht.

d.B.

 

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