Warum

Warum, Warum, weißt du, sagst du es mir,
warum müssen wir hasten ohne zu Ruhn,
warum Tun ohne Sinn ohne zu fragen der Ahnen ihr Lied,
sag warum standen der Ahnen ihr Kreis um Mitternacht
und hielten in hohler Hand den Schwur ihr Gebet zum dunklen fernen Horizont.

Wußten sie doch um Wesenheiten um den Schwur dereinst gegeben,
zu erhalten was nach ihnen gebraucht.

Sie die nicht mehr unter uns ließen ihren Geist ihr Wissen
um viel in Baumkronen hoch und du kannst Hüter sein,
wenn lauscht zum Firmament nicht Wühlen nicht hasten nur horchen in dich hinein,
wirst spüren wirst wissen um den Weg Sitz nieder in trauter Rund mit dir vereint
und schließ die Augen dein,
für eine Weil Geister kommen,
Wesenheiten werden dich berührn
und führn zu andern Ufern nicht weit,
noch hoch und du der Zauderer wirst verstehn.

Bieg ab von deiner Hast steig ins Boot am kühlen Grund,
breit aus die Arme breit aus dein Gespür und werde eins,
eins mit dir am kühlen am fernen Grund
und du wirst sehn und verstehn
nicht Hast noch tönernendes Gemach
wird sich erheben,
dich erleben

Steig ein steig um und sei gesund

d.B.

 

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