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Dankbarkeit

February 16th, 2014

Dankbar sein, und erkennen , ist gar nicht so leicht und doch so leicht,
Wir, du oder ich wir leben im Kontext im Verbund des Mit- einander
Wir die wir geboren für diesen Planet, den Blauen, sollten erkennen das nur im Verbund im reichen der Hand ein Streben ein Leben erst möglich .
Du, der gegenüber tröstest mich wenn ich der Anlehnung bedarf, du trocknest mir die Tränen und streichst mir über Lippen und Körper wenn er ermattet aufs Lager tief sinkt.
Du hieltest mir die Hand, wenn wir schwangen das Band um zu verknüpfen den Bund und doch wir waren getrennt durch Körper, welche schwangen allein, welche waren geformt anders und doch verwandt.

Waren wir jung, waren wir ungestüm und verletzten in unserer Hast das Zarte das ewig weiche  welche verborgen unter so mancher harter Schale.
Wir sahen nur uns und nicht den Gegenüber und spürten nicht den Schmerz den unser Handeln  bei dir oder mir beim Gegenüber löste aus, Dankbar zu sein ist mein Sinn mein Streben in nächtlicher Stund,
Dank das ich dich traf , deine Lippe berührte deinen Körper so spürte, und dankbar das du mich  liesest zu gehen, auf meinem Weg ,
den Weg der mich treibt der mich reibt und den ich geh  zum Finale irgendwann

Drum Dankbar für die Momente für deine Augen wenn sie so leuchteten beim Abschied  beim Gehen in unbekannte Zeiten in Welten die wir ergründen für uns für unser Nachfolgenden drum spür, spür den Klang und seh den Horizont den Fernen, er ist Schön

d.B.

Weißt du noch

February 16th, 2014

Weiß du weißt du warum ich frier,
und weißt, ich bin, dort wo ich bin,
du wirst es nicht wissen und ich nicht missen,
das Wissen einstmal lang ist es her,
ich war nicht wer ,
ich war klein,
war fein und nicht so rein.

Weißt du auch ich gebar und zerbrach das Bild,
den Schein von Sonne im Hort den holden draußen vor dem Tor
ein Wagen erholte mich fort,
ertrug mich ins Leben, zeigte mir gar viel schönes und hässliches,
lernte mich sehen und manchmal verstehn,
den Wirrsinn den du und ich betrieben
vertrieben mit unserer Menschlichkeit.

Wir, du oder ich waren Spielball wurden benutzt und benutzten uns.
Wir spielten das Leben und verstanden erst im nach hinein ob schlecht ob gut ,
waren wir nur Mensch mit Stärken mit Schwächen.

Weißt du noch, als wir uns demütigten und vertrugen,
liefen endlang unserer Pfade , gar mancher Weggefährte stolperte und zerbrach und erbrach ,
heut ruht er unter fremder Erdenlast.

Weißt du noch ,
vielleicht du spürst wenn ich dich berührt zum Abschied,
da ich ging den Weg allein zum Hain dem stillen um zu erkennen die Last.
Schwer und leicht liegt die Last welche jeder von uns geschaffen,
sag, sag mir, wer trägt , wer hält Wacht wenn ich und du gegangen ,
sag mir mit Blumen mit Kränzen im Haar da wir getrennt gegangen ,
sag aber halt dein Wort du weißt es schon da ich geschaut dir ins Gesicht ,

weißt du noch

d.B.

Gestrandet

February 10th, 2014

Heut bin ich gestrandet, gejagd durch die Nacht, doch du du weißt es nicht, darum lass dir erzählen was ich gesehen in der Nacht.

Gestartet im Hellen fern dem heimeligen Hort trieb es mich fort, gejagd von unruhigen Gestalltren , Begleiterr meiner unruhigen Träume.

Es rauschte das Dunkel es flimmerte der Sternenhimmel und nur durchbohrt, aufgespießt vom Licht der Technik durch lief ich die Nacht.

Gar manche Gesellen sei es Mann oder Frau sah ich im blechernen Kasten, auch sie getrieben zu einem mir unbekannten Ziel.

Manchmal erhaschte mein Blick ein spärlich Feuer ein Licht aus fernen dunklem Haus und die Frage welche sich mir stellte, warum sie schlafen nicht , da ich der Reisende der Nacht

erhaschte ihr Tun ihr Schattenbild im fernen verschwindendem Hort.

Ich der Umhüllt von menschgeformten Material durchflügte die Nacht, die sich mir an hellen aufleuchtenden und zugleich entziehenden Gestalten, Gemächern offenbarte, doch ihr Schweigen ihr Geheimnis nicht offebnbarte.

Doch ich mußt weiter das Ziwel noch fern, das Heim das traute lag fern in unbekannten Weiten.

Nicht das war Ziel, nein der Rausch der Nacht, erhielt mich wach erhielt mich fest und spornte mich an , sag was liegt hinterm Berg hinter dem Dunkel das so fern und doch so nah

Ich der Sucher spiel mit der Nacht berühr die Technik um zu erfahren was hinter der Nacht,

dort wo Elemente so ruhn und Schläfer iht Haupt gebettet in warme Linnen

Doch ich bin nun angekommen und warte auf die Nacht die sich mir entzogen für eine Weil

auf das ich komm zur Ruh, zu erkennen die Rast welche ich suchte in meiner Hast

Heut bin ich gestrandet fern und nah , mich dürstet ,

mich dürstet nach Fern in der Nacht.

d.B.

Träume

February 9th, 2014

was sind Träume ohne Inhalt, was das Handeln ohne Sinn, was die Veränderung ohne Resultat,was das große Fragezeichen.

Was nütz dir der Traum wenn du nicht bereit ihn zu leben , was der Blick zum anderen, dem Gegenüber ohne zu fragen ohne zu berühren.

Zart soll sein dein Empfinden kommt es doch von innen aus anderer Dimension , hat es sich nur manifestiert in unserer Vergänglichkeit.

Träume tauchen auf, aus dem vermeintlichen Nichts und doch ihr Entstehen ihr Sinn, ihr Zie,l ist die Geburt, das inspirieren des Neuen, da Alt vorbei seine Pflicht getan.

Auch wir werden gehen wenn Zeit ist gekommen und wir benötigen Zeit der Besinnung Zeit der Erneuerung.

Lebe deine Träume, erkenne und spüre sie,

sie sind Teil von dir von deinem Ich,

erkennen verstehe deine Träume dein Dich

und beginn.

d.B.

Krank

February 9th, 2014

Krank, sind wir nicht alle, krank

Die Geister, welche wir riefen, schliefen nicht, sie wachten, erwachten ob unser unvermögen. Unser gemeinsam Vaterland, unser gemeinsam Mutter, wir schlugen sie wund, und taten dies kund.

Menschen die anders, die lebten im Verbund im Einklang mit ihrer unserer Mutter, wir schlugen, erschlugen sie im Rund, auf das sie schweigen und taten nicht kund, was wir vollbrachten in unserer Hast und Unverstand.

Krank, und voll von Drogen gepumpt,wir johlen wir tun kund, es sei für uns gesund und vergassen dabei den Grund die Gier, welche zermalmt unser Feingespür und verweigern uns der rettenden Hand.

Einstmal noch garnicht lange ist her, einzelne, ein buntes Heer wollte bremsen, wollt halten den Zug ins Dunkle, doch sie wurden gebracht zum Schweigen da ändern anhalten und Besinnen, es tut weh

es bedarf des Mutes, es bedarf des Fühlens nicht des Hirn welches treibt uns in den Wahn.

Krank, wir liegen alle im Krankenbett und reißen mit die jungen wie die Ungeborenen, und dies für

mein schöner Land.

Halt an besinn und spür den Sinn

vergiß den Kopf und steig ein ins Herz

fühl den Schmerz

d.B.

Unrast

February 9th, 2014

Wir hasten und lasten uns auf, immer mehr, haben dabei vergessen die Bedacht,, die Last und klopfen an, am Tor der Krankenheilanstalt., dem Haus der Gestrandeten.

Wo der Blick, wo das Verharren, das Verweilen im Moment, Schließ die Augen öffne dein Herz nicht nur für den vermeintlichen Schmerz.

Dein, ein Blick, ein weiter,ein heiter Blick zum Horizont,dem blauen, lass schweifen die Augen dein und gib dein Herz den Ruck, verlass, verlass das Tal der Sorgen,

schau und spür beim kühlen Bach beim heiteren Flüsschen und schau dem Flug der Libellen.

Fern sei für diesen, deinen Moment die Last der Hatz, die Treibjagd der Gedanken und fern sei dir das düstre Lauschen welches bringt und dringt dir ins Herz .

Lass ab fass ab und streif ab das Mühen das endlos Grübeln und erleb wenn abstreift du der Gedanken ihr Schmutz

Begin,n die Zeit ist reif, die Zeit ist dein.

d.B.

Brennen

February 9th, 2014

Ausgebrannt, verbrannt, gebrannt,

Tage sind wie Feuer, erst lodern sie hoch, sind voller Energie , doch dann, nach dem Zenit, sie werden schwächer das Licht wird milder , so wie auch wir im Alter bedachtvoller handeln, agieren.

Das, was gestern noch wichtig noch zentral, wird unwichtig wird banal.

Schau zum Himme,l verfolg den Lauf der Sonne, erspür das Licht, seine Intensität und du wirst erfahren, ersehen den Wechsel des Lichtes, vergleichbar der Stimme, auch sie verändert wird wärmer

erstrählt von innen.

Ausgebrannt und doch voll der Klarheit voll der Wärme , so steht der Mensch im Zenit, nun kann er erkennen und schaun auf sein Werk,, ein jeder hinterläst Spuren, wie Spuren im Sand

Auch du bist Fährtenleger und hinterläst Samen für nachfolgende Geschlechter, drum sei bewußt und erkenn

Ausgebrannt, verbrannt, ist nur gereinigt , geläutert vom Schmutz

gleich dem Phönix der aufersteht aus der Asche, so werden nach uns Generationen entstehen jung und stark und voller Energie

erkenn ausgebrannt verbrannt , gebrannt

ist Reinigung ist Läuterung

und das hat Sinn

d.B.

Frei

February 9th, 2014

Fre,i frei geboren und frei werden wir gehen.

Frei ein Wort welches oftmals nicht verstanden, Freiheit es gibt nur eine Freiheit und die liegt im Geist. Frei ist unsere Seele welche inspiriert unseren Geist.

Frei bist du in deinen Träumen, dort wo du lebst in anderen Dimensionen wo dein Geist körperlos, dort wo du erleben kannst Schönheit Gleichheit und Vollkommenheit.

Was nützt dir all dein Plagen dein mühen dein Handeln wenn es nicht steht im Einklang im Klang deines Weges

Hat uns nicht unsere Unrast getrieben abseits zu stehn und den Geist der in uns ruht zu hören zu lauschen am schattigen Platz.

Schau ich reich dir die Hand zum Tanz zum ruhn zum träumen am trauten Hort der weit von dort , dort wo Vater und Mutter ruhn wo Elfen und Kobolde sich treffen und necken

Leg ab dein Verhüllen dein irden Gewand und tanz,, tanz beim Feuer beim nächtlichen und ruh in der Ruh deiner Ruh.

Reich mir die Hand zum Tanz zum träumen zum wachen endlang der Peripherie, öffne die Augen weit und schau ins Land von nirgendwo

dort wirst finden wonach gesucht, dort wo auf Zweigen ruhn mit Gräsern bedeckt der Elfen ihr Heim , schau und lausch , lausch tief und hör

hör der ander Wesen ihr Chor , sie wissen von mehr, von Zeiten die fern die golden sind und waren immer

schau und spür und vergess die Hetz des Tages

sei du sei frei

d.B.

Durstig, es dürstet

February 9th, 2014

wonach, wonach treibt es mich, oder dich, Frage, Fragen die in uns liegen uns bewegen sollten, manchmal zumindest.

Durst erweckt Durst versteckt, überflutet das Herz den Verstand. Sind wir nicht alle geprägt , getriben nach und vom Nesthunger, von der Suche zu füllen die Leere,die in uns herrscht.

Haben wir nicht brav glernt unsere Häupter gebeugt und den Worten der Alten gelauscht,,weißt du noch was sie erzählten dir und mir, ,wir die waren jung und dürsteten nach dem Lob.

Die Antwort doch immer die gleiche, das Chredo von gleicher Intensität: du der dürstet mußt schaffen das Äußere, das was am schnellsten vergeht und niemal von Dauer, und sie verschwiegen die Alten,

verschwiegen uns den Kern , was sie einst vergaßen in ihrem Suchen , du , du oder ich wir müssen suchen , suchen den Kern , denn der ist von ewiger Natur.

Der Geist füllt aus die Leere welche liegt im Herzen , welche bringt uns den Lohn , nicht das Häuschen noch das Geld , du mußt streben, streben zum Herzen denn dort liegt Anerkennung und Lohn,

nicht im Menschen wirst finden das wonach du suchst, er dein Partner wird dir helfen, der Lohn liegt bereit, bereits in dir in deinem Herzen ,

ein Tag vergeh,t ein Schmerz bleibt länger drum schau , schau ins Herz

wenigstens für Zeit denn die ist deine Zei,t, immer

Lab dich, bist du durstig lab dich an deiner Seele, die weist dir den Weg

zum löschen deines Durstes

schau, schau nach innen und spür.

d.B.

Mensch

February 9th, 2014

Mensch hütet dich, hüte dich vor dem Mensch, vor seiner zerstörrerischen Gier , sie diese Sucht macht nicht Halt vor Schmerz vor seinesgleichen,

Mensch sei auf der Hut vor Gier vor dem Mensch

Schau den Vögeln dem niederen Getier, haben sie nicht überwunden die Gier, das grenzenlose Zerstörrn

Leben diese niederen Bewohner nicht auf höheren anderen feineren Dimensionen

sind diese Spähren für uns die meinen alles zu wissen nicht , noch, verschlossen

Mensch hüte dich vor dem Mensch und werde zum Mensch zum Wahrer zum Hüter des anderen Wissens

Mensch werde und spür

d.B.