Durstig, es dürstet

wonach, wonach treibt es mich, oder dich, Frage, Fragen die in uns liegen uns bewegen sollten, manchmal zumindest.

Durst erweckt Durst versteckt, überflutet das Herz den Verstand. Sind wir nicht alle geprägt , getriben nach und vom Nesthunger, von der Suche zu füllen die Leere,die in uns herrscht.

Haben wir nicht brav glernt unsere Häupter gebeugt und den Worten der Alten gelauscht,,weißt du noch was sie erzählten dir und mir, ,wir die waren jung und dürsteten nach dem Lob.

Die Antwort doch immer die gleiche, das Chredo von gleicher Intensität: du der dürstet mußt schaffen das Äußere, das was am schnellsten vergeht und niemal von Dauer, und sie verschwiegen die Alten,

verschwiegen uns den Kern , was sie einst vergaßen in ihrem Suchen , du , du oder ich wir müssen suchen , suchen den Kern , denn der ist von ewiger Natur.

Der Geist füllt aus die Leere welche liegt im Herzen , welche bringt uns den Lohn , nicht das Häuschen noch das Geld , du mußt streben, streben zum Herzen denn dort liegt Anerkennung und Lohn,

nicht im Menschen wirst finden das wonach du suchst, er dein Partner wird dir helfen, der Lohn liegt bereit, bereits in dir in deinem Herzen ,

ein Tag vergeh,t ein Schmerz bleibt länger drum schau , schau ins Herz

wenigstens für Zeit denn die ist deine Zei,t, immer

Lab dich, bist du durstig lab dich an deiner Seele, die weist dir den Weg

zum löschen deines Durstes

schau, schau nach innen und spür.

d.B.

 

Recent Entries

  • Blogroll