Matschig und früh

früh nach Kaffeedurst und ruh, früh nach leere und Mut , zerschlagen wie auf der Flucht ,wobei der Kaffeeduft er steht im Raum in der Nase und wartet im Glas. Kaffe schwarz tief gefärbt von weit geholt uns zu laben beim

erhabenen Gebaren.

Sag wo sind deine Träume, dein Hasten dein rudern endlang des Pfades das wir Leben nennen. Sag wo steht das Wort dein Wort im Hort dem deinen, gestern noch wir waren voll des Elan gestern noch, doch endlos weit

endlos fern das Wort das wir gegeben,nun an bleiern der Tag bleiern die Luft und fern irgendwo die Hoffnung schläft . Es liegt an dir an mir sie auf zu tauen sie zu erwecken und mit den öffnen unserer Augen wir sehn den Tag

den Traum vom Leben den Ruf nach Streben zum Eden zum Ruhn in güldenen Betten, sag wo steht deine Ruhestatt, dein Nest das du gebaut, verbaut in Hast und ungeduld, sag wo leuchten deine Augen woi schläg dein Herz

sag, sag es dir nicht mir und schau hinauf zum fernen Gestirn dort wo Ahnen sich ruhn aus und uns den fernen senden die Botschaft, zeigen den Weg der führt uns raus,

raus aus Matsch und Ungeduld

sag willst du nicht gehn den Weg der dir gezeigt,der dir gewiesen von Ahnen fern von Eltern dein waren sie auch nicht immer fein , jedoch dein

es ist matschig und früh

wach auf du Schläfer mein

d.B.

 

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