Hommage

warum kann ich dich nicht sehen, spüren so wie du bist, warum kann ich nicht Teilhaben an deinem Geist, dich begleiten bei Nacht, warum bist du so fremd so fern

Körper nur Makulatur ummantelt mit Maskerade und doch du fehlst du bist so weit so fern , lass tanzen lass berühren lass einkehren bei Nacht und genießen den Rausch am Feuer

Warum der Geist so fern, sag warum seh ich Wolken am Horizont sie erzählen nich,t sie deuten nur ins Fern, sag warum

Ist, ist jetzt die Zeit, die Zeit der Entschleierung, des Eintauchens in tiefe Dimensionen dort wo zwei gemeinsam Schwingen und wortlos Berühren beim Spüren sag warum soviel Schmerz, sag

warum soviel ses Leid des Meuchelmörders Spur

Warum sag, sag dein Wort spür den Sinn und bereite aus deine Flügel und spring

Sag warum soviel der Tränen, soviel des Leid und schau , schau in Kinderaugen in die deinen beim Lachen und Weinen

sag warum diese Welt, sag ich mag dich hören dich wiegen und öffnen das Licht das führt dich fort fort zum Tanz zum Reigen in der Nacht, wenn es gemacht bedacht

sag warum sag ich hab gespürrt gerührt gehörrt

sag aber öffne den Sinn öffne dein Herz und lass herein das Schwingen vom Glück du für dich für dich allein, nur sag

sag wann du bereit, noch ist Nacht noch ist weit der Schritt übern Fels hin zum Ufer dem fernen

sag und spür berühr dich für dich

für dich allein lass ein lass herein das Schwingen des Herzen

das pulsieren der Nacht

der Weg ist weit der Weg ist steinig und hart mit Schmerz gepaart

sag wann bist so weit

nur sag

d.B.

 

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