nicht wissen

nicht wissen,wo ,wie, wann.

Das, nicht wissen, ist es nicht ein Synonym unserer Zeit,.Wir die vermeintlich Krone der Schöpfung stehen immer mehr vor dem : nicht wissen, und der Zug Richtung verkriechen einigel und zu-posaunen triumpiert

Wir, du oder ich, oder irgendwann und wer, sind geprägt gepolt zeitgleich zu entscheiden zu handeln und haben verloren, vergessen woher wir gekommen wofür wir hier auf diesen blauen Planeten.

Schau hin zur Kreatur, zum Wasser, welches noch stärker vermittelt die Zeit, die nur von uns akzeptiert, lausch, lausch und spür in dich hinein, wofür hast du noch Zeit

Woher kommt nicht wissen, wo, wie ,und wann.

Sitz hin genieß die Stille welche ruht in dir, genieß die Zeit deine Zeit ohne dem Klang der Uhr vom Turm zu folgen,

, mach dicht der Sinne ungstüm, verschließ und leb für dich für deine Weit, eine Wetl und nur für dich

nicht wissen nicht spüren noch berühren; diese Welt ist kalt, erkaltet und steht am Grund des Sturzes, hinab

Schau zum Wasser, schau wie es ruht , spür wie es sich gleich dem Chamelion verändert von Ruh von Starrheit, zur ungestümen Gewalt und doch es wartet, wartet auf den Moment

horch hin wenn es erzählt und dann streif ab der Gewänder viel steig hinein und spür, spür die Kraft die Reinheit die dich umfließ umhüllt, steig ein steig aus

und – du bist eins mit dir und ruhs tin dir

dann….. nicht mehr

nicht wissen nicht spüren wie , wo ,und wann.

d.B.

 

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