Welcome!

Sterbe bevor du stirbst

April 26th, 2014

ein Spruch aus der Sufi tradition,. Beenden, erkennen und durchatmen. Das christliche

Osterfest deutet auch an loslassen akzeptiern.

Wir sind endlich, angekommen auf diesem Planeten, gesendet und beauftragt zu lösen

zu erkennen den Auftrag wofür wir gekommen.

Leben ist Auftrag,ist Aufgabe, macht Sinn.

Warum traurig, wenn du erkennst die Endlichkeit, dies der Sinn dies dein Ziel,

was danach, lass dich überraschen, freu dich auf das Neue und Erkenne.

Budda erkannte erzählte vom Nichts und, ist das so wichtig, weißt du was morgen ist

und kommt ,sei jetzt, sei hier und genieß.

Dein ist dein Leben dein Sinn

heut ist heut mit Leben mit Lieben, mit all den Deinen ,

freu dich und vergiß den Schmerz

Oster das Fest des Neubeginn

d.B.

Relativ und sujektiv

April 26th, 2014

es ist alles so legbar, wie wiederlegbar und doch klammern wir uns nicht an

Banalitäten. Einer sag es, der andere glaubt es , es breitet sich aus wie Feuer im Wald

Wer fragt, hinterfragt und lauscht in seinen Bauch, dort wo Empfindungen geerdet,

wo verbunden wir mit höherem Wissen, dort wo Wesenheiten Impulse setzen.

Es ist vieles so einfach und doch so schwer .

Wesenheiten gaben uns das Licht gaben und geben uns die Aufgaben und wir

jammern wüten und wollen nicht wahrhaben das alles seinen Sinn.

Es ist relativ und subjektiv, nur der Standpunkt zählt und der ist wechselbar.

Spüren, rühren und gar manchmal berühren

Mensch du bist, Mensch du wirst erschaffen um zu lernen um zu werden und vergehn

da alles relativ und subjektiv

es ist nicht immer schön und schwer

sei standhaft für dich für deinen Sinn

d.B.

Ich mag

April 26th, 2014

ich mag dein Gesicht, deine Augen, die Fenster zu deinem Ich.

Gesichter zeigen so viel, sind oftmals voller Angst und so zerstört.

Ich mag die Zartheit das lächeln deiner Augen die soweit so fern von mir.

Sag wer hat dir soviel Schmerz soviel der Trauer zugeführt.

Auch ich hab die Schatten in mir, muß kämpfen zu sehen das Licht zu spüren

die Schönheit hinter dem Glanz der Äußerlichkeit.

Ich mag dich so wie du gegangen fern, mich berührt mit dem Strahlen deiner Augen

die nun geschlossen und fern jenseits meiner Füße Schritt.

Ich mag dich ob der Berührung unserer Blicke, dem Lächeln welches mich traf

unerwartet und früh.

Du gingst mit weichem Schritt fern, unserer Tangente welche kurz und tief.

Ich mag dich, wünsch dir den Traum den du geträumt, die Hand die dich stützt

wenn du stolperst .

Ich wünsch dir viel und geh den Weg der mir so fremd

drum , ich mag dich und sag dank für den Moment der uns berührte ,

tangieren lies das Strahlen der Augen unser

geh und berühr, spür

d.B.

Schutz, Umhüllung und Scham

April 14th, 2014

Schutz, Umhüllung und Scham,

 

Als Kind wir kamen nackt hüllenlos auf diesen Planeten und wurden umhüllt.

Das Tier hat seinen Schutz in Form von Fell und wir,wir müssen uns umgeben mit

Fell. , Kleidung welche uns gewährt Schutz und Panzer.

Ein Kleid, Gewand hat immer zwei Gesichter , dem des Schutzes unserer Nacktheit

der der Verletzlichkeit und dem der Zierde.

Unsere Scham geistiger Natur ist erkennbar durch unsere Augen, sie spiegeln unser tiefes

Empfinden , dem der uns sich mit echter Liebe nähert sind wir bereit uns zu öffnen,

dem der mit Hass und Bosheit uns will bezwingen, demütigen, verschließen wir

Tür und Tor.

Bosheit ist verletzlich, Umhüllung ein Bollwerk, und so, ist Empfinden, sensibel sein

wie junge Wesen, ein Schutz ein wehrhaftes Gebaren.

Kleider sind so viel, erzählen so viel und sind universelle Sprache.

Unser Körper Begleiter der Zeit ist Aufgabe ist Schutz und unterliegt der Zeit

Halt nicht fest am Bild der Vergänglichkeit , lebe im Jetzt und hör

hör auf deine Stimme die niemals lügt welche durchschaut Lug und Trug

das Spiel der heutigen Zeit,

Lass ab, lass an, und schau zum Ort, zum Ort der dir geweiht

denn dort du brauchst nicht Schutz noch Scham

geh, mehr nicht

 

d.B.

Gehetzt

April 14th, 2014

Gehetzt

 

gehetzt, unbestimmt und trauer, ängstlich schaust du nach vorn,

kennst du dies das Erwachen vor dem Tag, das ziehen zurück in den Taumel der Nacht.

Grau der Tag zäh das heben der Glieder und doch nur ein Gedanke weit

steht lachen steht Freude für diesen neugeborenen Tag

Dankbar für die Nacht im umhüllenden Gemach im verlassen von dem allgegenwährtigen Tun

 

Spür deinen Mantel ergreif seinen dir gewährten Schutz und lehn dich zurück.

Du hast geschafft sehr viel hast gelernt zu lieben, dich und dein Leben nun gib zurück.

 

Dein ein edler Geist dein ein eigen Weg lehn dich zurück.

Wir die wir Wanderer Besucher auf diesem Stern haben gelernt zu streben wonach, warum

dein ist ein eigen Weg dein ist ein freies Bild, dein ist dein nicht mein , drum lass die Hetz

und lehn zurück.

Es kommt zu dir was zu dir soll, das mehr ist Luxus und nicht von Dauer,

lass ab vom Rausch unserer Zeit und werde zum Seher zum Seher deiner Welt die nur für dich

vergess und tauch ein in, deine Wirklichkeit,

tu es , spür es berühr es deine Welt

 

d.B.

Muß ich denn

April 14th, 2014

Muß ich denn,

 

muß immer müssen, nicht wollen, wir sind die getriebenen, die welche diesseits

der Ruhe getroffen sind, betroffen sind von Ängsten von was könnte was ist.

 

Es kommt zu dir wie ich zu mir , Wesenheiten haben gezeichnet dir den Weg

geben dir was du brauchst zum Äußerlichen.

In dir liegt alles, liegt der Garten dein Garten Eden, liegt deine Vollkommenheit

Drum vergeß die Angst werf ab den Kummer, es sind Attribute einer unvollkommenen

Gesellschaft, schau in den Spiegel schau in dein Herz und du wirst sehen

die Welt die uns begleitet ist schön.

Du bist schön die Welt ist schön was wollen wir mehr.

Muß ich denn, und mir wird klar ich will sehen, sehen mit dem Herz, spüren den Schmerz

und erkennen das Wunder, das Wunder das wir uns sehen und gehen,

 

Begreif ergreif nichts ist von hier für Dauer , alles für seine Zeit, deine unsere Zeit

drum vergeß, lebe für dich für deine Zeit

 

d.B.

Fenster

April 14th, 2014

Fenster

 

Ich schaue, durch ein Fenster und erweitere meinen Blick,meinen Horizont.

Fenster sind zum öffnen und zum schließen, sie können Grenzen aufzeigen,

Grenzen zwischen dir und mir,aber auch verhindern.

Fenster sind immer Durchlass, sind Grenzen sind Kontrollstationen und Filter

Augen deine, meine können sein hart bis weich, sind manchmal voller Tränen

und Tränen sind wie der Regen, sie erleichtern, sie benetzen und sind die Grundlage

für Wachstum.

Fenster, sei achtsam beim öffnen und schließen und achte auf den Punkt der Zeit

den Zeitpunkt.

Vor deinem Fenster können entstehen Bilder groß und schön hässlich und brutal,

Fenster geben dir die Wahl, den Halt den du im Leben brauchst

sei Öffner sei Bewahrer deiner selbst und schau,

schau ins Leben das dir soviel gegeben

Freud und Leid, das dich aber immer, wachsen lässt,

achte auf deine Fenster, den die sind mehr

 

d.B.

Sei nicht traurig

April 14th, 2014

Sei nicht traurig

 

du kommst, du gehst , du bist immer allein.

Götter schufen dich, gaben dir den Körper und mit ihm deine Aufgabe.

Sei nicht traurig du bist umgeben von Göttern von Wesenheiten, die dich tragen,

dich stärken wenn du meinst es geht nicht mehr.

Dereinst als du noch klein die Welt so fein du ahntest nicht du wolltest nur berühren

erkunden und fandest Schutz unter Mutters Schürze und Vaters mächtiger Hand.

Vorbei, vergangen und du aus zart wurdest eine reife Persönlichkeit.

Halt an und atme tief wenn dir der Gegenüber will Gewalt will böses dir tun .

Wesenheiten , Gesandte der Götter umgeben dich, führen dich durch Not und Gefahr.

 

Sei nicht traurig du bist allein da andere nicht fassbar umgeben, dich zeigen dir

den Weg den du zu gehen.

Geh, geh den Weg der dein , sei hier im hier denn mehr du weist es nicht

 

Götter schufen dich gaben dir alles für deinen Weg

drum sei nicht traurig und geh

den Weg den deinen

 

d.B.

Du bist ande

April 14th, 2014

Du bist ande

du bist anders, anders als ich, lebt sprichst und bist anders,

darum ich weiß von dir spür von dir und darum tauschen unsere Schwingen

unsere unsichtbaren Antennen sich aus.

Dein ein Leben fern von mir, das spüren das tangieren gleicht der Feder im Wind

und das ist gut,das ist Gesetz.

Du bist anders jenseits von mir dein Spuren im Sand sind tief, zeigen von Leben,

gelebten Leben auf diesen unseren Planeten.

Spuren sie führen dich und mich von hier zu dir zu mir zu neuen unbekannten Gestaden

und das hat seinen Sinn , Sinn den Götter schufen die verstanden den Lauf, die formten

den Sinn .

Schau, spür , horch hinein in den Wind , der erzählt und beschreibt.

Er kommt von weit und trägt die Botschaft, die Worte des Herzen

welche sind von echtem Gold nicht fassbar nicht greifbar und doch von Wert,

Werte die ewig von Gesetzen die unwandelbar

schau du bist anders von anderem Wert und das ist gut

drum sei immer auf der Hut

das andere , das feine ist immer gut

 

d.B.

Manchmal ist es gut

April 14th, 2014

Manchmal ist es gut

 

manchmal ist es gut zu schweigen,schauen, erkennen und schweigen,da Lösung,

Meinung oder Fragen gepaart mit Antwort nicht greifbar, nicht vorhanden,noch willens.

 

Manchmal ist es schwer zu hören zu sehen und spüren die Not.

Wir die wir alle in einem Boot, wir die wir wollen, entrinnen der Not, manchmal,

ist es schwer und tut so weh.

Du siehst du hörst du spürst und mußt schweigen, mußt hören der Not.

 

Warum , warum wir quälen uns und die Natur unsere Mitwesen fern und nah und wollen,

oder können nicht erkennen,

manchmal ja dann wenn die Nacht ihr hüllendes Tuch mir breitet aus, für dich, für mich,

für ach so viele, dann, ja dann ich sitz und träum und breite aus was mich so quält,

manchmal ist es gut

zu schweigen zu schauen und zu fühlen

für mich allein

 

d.B.