Muß ich denn

Muß ich denn,

 

muß immer müssen, nicht wollen, wir sind die getriebenen, die welche diesseits

der Ruhe getroffen sind, betroffen sind von Ängsten von was könnte was ist.

 

Es kommt zu dir wie ich zu mir , Wesenheiten haben gezeichnet dir den Weg

geben dir was du brauchst zum Äußerlichen.

In dir liegt alles, liegt der Garten dein Garten Eden, liegt deine Vollkommenheit

Drum vergeß die Angst werf ab den Kummer, es sind Attribute einer unvollkommenen

Gesellschaft, schau in den Spiegel schau in dein Herz und du wirst sehen

die Welt die uns begleitet ist schön.

Du bist schön die Welt ist schön was wollen wir mehr.

Muß ich denn, und mir wird klar ich will sehen, sehen mit dem Herz, spüren den Schmerz

und erkennen das Wunder, das Wunder das wir uns sehen und gehen,

 

Begreif ergreif nichts ist von hier für Dauer , alles für seine Zeit, deine unsere Zeit

drum vergeß, lebe für dich für deine Zeit

 

d.B.

 

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