Ich mag

ich mag dein Gesicht, deine Augen, die Fenster zu deinem Ich.

Gesichter zeigen so viel, sind oftmals voller Angst und so zerstört.

Ich mag die Zartheit das lächeln deiner Augen die soweit so fern von mir.

Sag wer hat dir soviel Schmerz soviel der Trauer zugeführt.

Auch ich hab die Schatten in mir, muß kämpfen zu sehen das Licht zu spüren

die Schönheit hinter dem Glanz der Äußerlichkeit.

Ich mag dich so wie du gegangen fern, mich berührt mit dem Strahlen deiner Augen

die nun geschlossen und fern jenseits meiner Füße Schritt.

Ich mag dich ob der Berührung unserer Blicke, dem Lächeln welches mich traf

unerwartet und früh.

Du gingst mit weichem Schritt fern, unserer Tangente welche kurz und tief.

Ich mag dich, wünsch dir den Traum den du geträumt, die Hand die dich stützt

wenn du stolperst .

Ich wünsch dir viel und geh den Weg der mir so fremd

drum , ich mag dich und sag dank für den Moment der uns berührte ,

tangieren lies das Strahlen der Augen unser

geh und berühr, spür

d.B.

 

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