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Blut zu Blut

April 14th, 2014

Blut zu Blut ,

 

Blut zu Blut und Wut zu Wut,

Die Alten, vor uns gegangenen haben ungern geteilt und Begehren mit Macht

vollzogen.

Wir die wir uns von jenseits kennen und aufgewacht im Land der materiellen

werden wollen, werden sein .

Vereint gemeint und im Duft im Erkennen des anderen fallen Körper in einander.

Nicht Rausch nicht Hast nur Sanftheit im Berühren im gleiten der Hände,wirst

spüren wirst ergründen was kommt vom Gegenüber der jetzt noch fern

jetzt noch trennt.

Dein ein weiter Weg, dein nicht mein nicht Recht noch Wille,

es geschah und es geschieht, nach dem was Götter erkoren was Menschen

lassen erkennen ,

Blut zu Blut auf das entsteht das Bild das vollendet im Geist auf anderen erkennen

Du nicht hier und ich nicht dort

sei du sei dort und spür .

 

d.B.

Last euch erzählen

April 14th, 2014

Last euch erzählen,

last euch erzählen wie mir gegangen, in der Nacht, die endlos schien mit weißen Straßen

schneebedeckt und fern dem Hort dem heimatlichen.

Endlos wärt endlos schien und dunkel die Nacht nur beschienen vom Mond dem vertrauten.

Kurz der Schlaf , für eine ganz kleine Weil da schon der Ruf der Frühgerufenen uns weckt.

Müd der Körper wach der Geist , rührselig der Hände Macht, ward bald vollbracht und

heimwärts trieb es uns die nächtlichen Gesellen.

Angekommen nah dem Herd dem vertrauten die ermatten Glieder sie streckenso weit.

Doch kurz die Ruh ertönte schon der Ruf der Tiere meiner das Weite die Freie Wiesen

suchende Credo.

 

Müd geschafft von nächtens Tour ich erhob der Glieder dumpfes Gebein und fort im

freien Flug durch schneebedeckte Weiden durch Wälder tief und schön gewann ich wieder

Kraft und Mut im freien Flug entlang der freien Flur.

Sag an denk nach und werde eins mit der Natur mit Mutter Erde

sie macht frei sie macht Mut

Last euch erzählen von meinem neuen Mut

 

d.B.

 

Du mußt

April 14th, 2014

Du mußt,

 

du mußt, du sollst und immer du sollst dich fragen, bin ich oder bin ich nicht.

Menschen gehen ihren Weg, zumeist unbewußt, du triffst auf Menschen,Gesichter

und jedes hat seine Geschichte, das eine Gesicht zieht dich an, das andere macht

dich traurig, spürst du doch das Leid hinter der Fassade, die traurigen Augen,

und immer, du mußt dich fragen bin ich oder bin ich nicht, mir bewußt.

 

Egal was du tust, egal was du entscheidest, immer du sollst sein ehrlich dir gegenüber.

Unsere Gesellschaft lebt von der Blendung, der Verblendung und lässt zurück

Trauer und Zorn.

 

Du mußt immer sein, du selbst dir und den anderen gut und das tut gut.

Dein Herz sei edel dein Mut sehr gut und doch sei edel sei gut.

Dies schreibt ein Träumer ein Wanderer entlang der Pfade, die steinig und weit.

 

Beginn, sei gut und habe Mut ,

du mußt aber du mußt nicht sein gut und auf der Hut

 

d.B.

Die Suche

April 14th, 2014

Die Suche

 

weißt du, warum wir, die Menschen immer suchen nach dem anderen ,

das Weib nach dem Mann der Mann nach der Frau,

vielleicht liegt die Antwort ganz nah und tief in dir:

Wir die wir eingeschlechtlich suchen die Vollendung das Ganze, die Reife die Vollendet.

 

Wir sind einseitig geboren einseitig gepoolt, doch nur in der Vereinigung

erlangen wir die Einheit, durch Verschmelzung mit dem Gegenüber

wirst reif wirst vollendet und Einheit ist Ganzheit und danach unser Streben

doch das ist manchmal vergessen nicht gesehen und gewollt,

wer weiß mein unbekannt

du musst handeln du musst erkenen probier den Schritt den ersten

und der ist der schwerste

Suche und du wirst finden ,

nicht im hier nicht im Gold ,

in dir

 

d.B.

Sie suchen mich

April 14th, 2014

sie die Tasten, die erblühenden Melodien sie suchen mich,

sie gleiten durch der Fingergespür zu dir zu mir,

sie erzählen vom Diesseits, lassen erklingen, erkennen das Jenseits und

erfüllen dein Gehör .

Sie suchen mich, berühren mich und abfällt der Taumel der Banalität.

 

Dein ein anderer Ort, dein ein anderer Ohr, und doch wir schwingen gemeinsam

auf dem Meer der Inspiration der Schwingungen jenseits der plärrenden Welt

Dein ein feines Gespür ein feines Gehör, sei frei, sei fern der Welt die Gier nur kennt

nicht dein, nicht mein ein wühlen ein kriechen im Vergänglichen.

Dein soll sein ein edles Haupt ein Spüren ein Rühren im Schreiten durch das Tor.

 

Sie suchen mich , wenn ich mich setz und heb die Hand zu berühren der Tastatur

ihr weißes Gewand, halt an hör hin und spür

du für dich, ich für mich , beim Schreiten beim legen ab der Verhüllung ihr blechern

Gewand, denn

sie such dich und mich.

 

d.B.

Und wenn

April 14th, 2014

Und wenn, und wenn es dich quält,wenn die dunkle Wolke dein Hirn überflutet,sag  ein Mantra, sag Ohm mani patre ohm. Sag ein Mantra bette einen Rosenkranz und du wirst sehen die Agonie löst sich auf, deine Gedanken werden frei.  Sag tu und du wirst frei, sag ohm mani patre ohm und deine Gedanken sehen Licht Licht durch Wolken erhellen den Tag der düster furchterregend dein ach so empfindsames  Gemüt bis hinab in tiefe Mauern durchdringt. Sag tu und du wirst frei wirst finden den Stein der Weisen der lag und liegt am Grund im tiefen Gewässer, und wenn sag auf halt an und dein Gemüt ist frei . Dein ein lichter Tag dein ein schöner Tag  sag und tu du für dich für dich allein ohm mani poatre ohm  d.B.

Schön

April 14th, 2014

Schön,  schön das es dich gibt, das du bereit bist mich zu sehen wie ich bin. Schön ist der Tag den mein Auge erblickt und schön sind die Prüfungen denen ich mich stellen muss, denn sie bringen mich weiter erhöhen meinen  Horizont mein Denken mein Fühlen. Schön war die Zeit als ich dich traf, meine Augen deine Augen berühren durften, schön ist der Regen der meine bloße Haut benetzt und mir den durstigen Wanderer  den ausgedörrten Mund befüllt. Schön, es gibt soviel was ich erlebe, was ich so spüre und mir ins Herz so schreib. Es berührt mich tief wenn ich die Tränen seh und den Schmerz in dem Blick  der fern mir schwebe und ich sende meine Gedanken weit auf das sie helfen auf das  sie lindern die Not . Schön das ich berühr, das ich berühr und auch du berührst , vergiss den Schmerz vergiss die Trauer und ergibt dich dem Schönen in dir .  d.B.

Dank

April 14th, 2014

Dank   Dank für den Tag, für das fröhliche Aufwachen, ohne Sorgen ohne Schmerz. Dank das ich geboren nicht in bittrer Not, aufgewachsen in relativ Geborgenheit. Ich will mich nicht vergleichen, ich will nur schauen auf mich  und meinen Weg . Dein Weg ein anderer, dein Schild ,der Schutz der  dir gewährt ein ander Form. Ein jeder hat einen anderen Weg einen anderen Sinn, wir können nur austauschen uns  doch vergleichen, dies führt sehr schnell ins Negativ, da ander Weg, ein ander Sinn Wir die wir geboren zu erkennen unseren Weg, unseren Sinn werden gehen wenn erledigt die Aufgabe, erfüllt der Sinn., Sei nicht traurig sei frohen Mut, dein Weg er war, er ist ein guter Pfad , die Dornen die Steine  die dich trafen und treffen werden, sind Hindernisse damit wir Erkennen und Innehalten, mehr nicht. Drum sei froh, genieß das Erwachen des frühen Tages und zieh ein den Duft der das Mahl des  Morgens dir bringt. Sei Dankbar für diesen Tag sei froh.  d.B.

Und wenn

April 14th, 2014

Und wenn, wenn ich dich berühr,
mit meinen Klängen erspür,
der Äther erzählt, der Äther trägt an dein Ohr,
das was durch Hände durch berühren
der Tastatur zum Finale erklingt
und Wellen sie dringen von mir zu dir
zum fühlenden Gehör.

Nicht ich der Gestalter des Klanges nicht ich,
nein ich nur Werkzeug welches berührt,
welches schnürt auf den Klang von meinem Klavier.

Fern das geschriebene das benotete
nur Klang formt sich unter meiner Hand
und trägt den Klang fort zu dir
zu dem der hören will
der spüren will
endlang des Horizont.

Fern ja fern und zart soll sein der Klang von hoch zum Tief zum End zum ausklingendem
Final und ruhig wird das Herz das jagende hört es doch den Klang und spürt das wimmernde des Akkord.

Und wenn es schweigt, es sucht, es lauscht
im fernen Spähren auf das der Klang dich hört und erlöst
aus Trauer aus tiefer Depression.

Sitz nieder und hör und las gleiten der Finger Paar über der Tastatur geläut.
Weiß sind sie und klar der Töne vielgestalt,
spür und hör der Weg ist weit der Weg ist lang vom Ohr
zum Herz zum Eintauchen in andere Gefilde dort wo der Wesenheit ihr Reich
dort wo manchmal dein Herz hinzieht .

Und wenn horch hin

d.B.

Es gibt

March 11th, 2014

Es gibt nicht nur gute Tage, es gibt soviel gutes wie schlechtes und da wo das schlechtes gebiert, dir Luft und Freude abschnürt mußt du deine Aura schmücken mit Mut und Geduld. Es gibt soviel und manchmal wir meinen zuviel, dann muß gelassen sein und dich dem Kern dem immerwährendem besinnen. Du bist und wirst immer sein, solange du diesen Erdenball berührst ein guter Mensch, ein edler Mensch, der Schwächen hat der Ecken und Rundungen verbirgt. Es gibt soviel zwischen dir und mir und dem dem wir nicht weichen können,hab Mut hab, hab Geduld da Leben die Leiter die wir erklimmen um am Ende dem Finale ermattet sinken ins Ewige , ins andere von dem wir wissen und dessen Sprache wir missen. Es gibt, soviel das wir vermissen hab Mut beginn den Tag der vor dir liegt es gibt nicht nur schöne Tage drum habe Mut. D.B.