Du bist ande

Du bist ande

du bist anders, anders als ich, lebt sprichst und bist anders,

darum ich weiß von dir spür von dir und darum tauschen unsere Schwingen

unsere unsichtbaren Antennen sich aus.

Dein ein Leben fern von mir, das spüren das tangieren gleicht der Feder im Wind

und das ist gut,das ist Gesetz.

Du bist anders jenseits von mir dein Spuren im Sand sind tief, zeigen von Leben,

gelebten Leben auf diesen unseren Planeten.

Spuren sie führen dich und mich von hier zu dir zu mir zu neuen unbekannten Gestaden

und das hat seinen Sinn , Sinn den Götter schufen die verstanden den Lauf, die formten

den Sinn .

Schau, spür , horch hinein in den Wind , der erzählt und beschreibt.

Er kommt von weit und trägt die Botschaft, die Worte des Herzen

welche sind von echtem Gold nicht fassbar nicht greifbar und doch von Wert,

Werte die ewig von Gesetzen die unwandelbar

schau du bist anders von anderem Wert und das ist gut

drum sei immer auf der Hut

das andere , das feine ist immer gut

 

d.B.

 

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