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Fast

May 15th, 2014

ich habe gesehen dein unfertig Haus, dein verlassen liegen gestörten Traum.

Was war , was ist geschehen waren sie deine Träume zu fremd in dieser Stadt

wer hat zerstörrt den Traum, den Wunsch des nicht Vollendeten.

Sag willst du mit mir gehen, den Weg des Suchens, des Findens im öden Leer.

Sag wo ich find deinen Traum und kann stillen der Sehnsucht Ziel.

Wo warst du als ich traf auf deinen verlassenen Ort, dort wo wolltest bauen

ein Nest, wer hat es gestörrt, verwüstet die Harmonie.

Träume sie geben Halt sie geben Richtung und enthüllen den Schmerz,

nicht im Hier liegt unser Ziel , dort wo wir arbeiten an uns an unserem Ziel.

Sag bist du Mann bist du Frau, bist du hier um zu lernen zu kreieren den Kreis,

den Kreis der Wiederkehr.

Ich hab gesehen die Blume in deinem Garten, gespürt den Ruf den Klang

der berührte mein Herz,

hab acht sei achtsam und umfass sie zart die Blume deines Herzens,,

nicht gestern nicht morgen, heut sollst du gießen den Samen des Erkennens

auf das er wachse und sprieße der Sonne entgegen

und laß das Fast , vollende den Kreis

ich , ich bin ein Medium, ein Kanal und leite zu deinem Herzen

den Ruf, nicht mehr.

d.B.

Willst du

May 15th, 2014

willst meine Seele wissen mußt du nach Kreta gehen, wirst dort wissen und nichts

mehr missen.

Dein ein eigen Heim , Hort von Weichheit und Vielheit, da du zum Suchen geboren

jenseits der Berge die mich hielten verborgen.

Willst wissen was liegt in der Berührung in der Versachmelzung mußt du hören

dein Herz und nicht den Schmerz.

Willst du frei sein , entblöße dich dem Schmerz, dem Trubel um das goldene Kalb

das schon gestorben bevor geboren.

Dein soll sein ein klarer Ton ein weites Schreiten über grüne Matten fern von hier

hoch zu dir und unter deinen Augen wirst erkennen den Trug der Welt.

Willst du wissen mußt nicht missen.

Willst du wissen um all dein Müssen vergiß ,

vergiß das füre das wieder erkenn

für dich und

du wirst frei

willst du

d.B.

Weiß du, was??????????

May 15th, 2014

wir die wir geboren wurden, um zu leben um zu siegen um zu schöpfen aus dem Brunnen,

müssen erkennen,sollten erfahren das alles eine Illusion .

Nichts ist von Dauer nichts hält ewig am wenigsten unsere Hülle,

die wir lieben pflegen dem Partner anbieten ,

doch was ist Sinn, wozu die Jagd, wozu die Gier.

Ausgezogen, wollten wir stürmen die uns bekannte Welt suchten nach Neuen

verdammten die Alten die uns wiesen ihren Weg.

Weißt du , suchst du, hast du gefunden dein Nest, das zerbricht wenn du gehst,

sag, weißt du um Sinn um all das gemachte , das ertragene Leid die vergossenen Tränen, sag mir

kennst du den Sinn, die Sonne hinterm Horizont.

Noch, noch ist Zeit, noch mußt du suchen Geist und Sinn,

setz nieder schließ die Lider und spür in dich hinein ,

vielleicht wirst erfahren, erfühlen deinen Sinn,

und geh , geh mit deinem Gott, er trägt dich gibt dir Kraft auf deinem Weg

und , vielleicht, du hast noch Zeit, wirst erkennen,

erkennen um dich und deinen Sinn

Weißr du , was,,,,,,,,,,,,,,

d.B.

Es träumt

May 15th, 2014

es träumte mir, ich flög zu dir, es träumte im Flug über weite grüne Auen, ein Bussardpaar,

von weit, von fern mit Blick nach vorn sah ich Seen, tiefe grüne Wälder und gar manches

Heim, hingeschmiegt, geliebt gehegt von seinen Bewohnern .

Es trieb mich hoch hinauf bis über die Wolken,wo ich schaute grenzenlos weit,

von Horizont zu Horizont,erkannt ich meine Grenzen, doch sah ich nicht mein Ziel.

Es träumt,es räumt, es spürt und berührt nicht nur mich nicht nur dich,

Wir die wir sind Wanderer, Sucher auf diesem Stern, gekommen von weit zu finden den Halt

zu finden das Glück.

Was ist vorbei, wir werden nicht halten den Moment sollten erkennen das jetzt und dankbar

sein für Freud und Leid .

Beides lässt uns wachsen uns stärken für den Weg zur anderen Dimension.

Nichts ist wichtiger als der Moment, genieß und schließ die Augen dein

und vergeß was gestern was morgen , leb im hier.

d.B.

Dankbar sein

May 15th, 2014

Dankbar sein für das Leben für Kummer für Schmerz, denn dies lässt uns reifen,

lässt spüren das Mehr, das Wunder unserer Geburt.

Dankbar sein das Eltern uns gegenüber standen mit Kanten mit Ecken,

sie ließen uns werden groß und reif, gaben ihr bestes nur sahen wir es nicht.

Dankbar demütig erkennen das auch sie Sucher waren und sind

im ewigen Kreis der Geburt und Wiederkehr.

Du stehst auf dem gleichen Planeten wie sie, spürst anders, lerntest viel,

lerntest das gehen von Ort zu Ort um zu erkennen deine Stärken

sei Dankbar sei groß, da du wirst geleitet durch Höhn und Tiefen,

der Geist den wir nur spüren ist dein Gefährte dein Wächter wenn du schläfst,

sei fröhlich sei mutig sei stark,

sei dankbar für deinen Weg,und denke

es ist dein , deine Aufgabe dein Ziel

dankbar und stark

du

d.B.

Spuren im Sand

April 26th, 2014

was wird sein ,wenn du gegangen, das Haus das Heim öde und leer,

Wolken steigen auf am fernen Horizont, ziehen ihre Kreise ihre Reise

von fern nach nah und lasen hernieder ihre kühle nasse Fracht.

Aus trockener Erde ein Samenkorn darf ersprießen und dürstende Gesichter

fallen hin zum labenden Trog, der gefüllt mit Leben mit ewig fließender Energie.

Nun ist Ostern die Wende hin vom Ende vom Schlaf zum Erwachen zum Wachsen

zum Neubeginn.

Spuren im Sand rätselhaft und dem Geist verborgen erzählen sie doch so viel,

lassen erahnen, ertasten die Zeit, die du die ich gegangen.

Spüren, spür den Sand mit bloßer Haut, grab ein den Fuß der dich getragen so weit

und schwing ihn aus zum weiten zum neuen Schritt,

erkunde was neu geboren aus alten Sand,

dein ist das Wachsen und das Finale

spür und seh

Spuren im Sand

d.B.

Sag Wo

April 26th, 2014

Ich sah ein Lied und spürte deinen Traum, spürte deinen Weg

und der war weit war einsam.

Ich spürte durch das Lied den Weg und sah dein Lächeln, den Trauer in Augen tief,

wo sind sie geblieben die Gefährten der Jugend, die Sehnsucht im Blick

sag wo.

Dein ein eigen Weg dein ein ander Ziel, dein ein ander Ort, dein ist nicht mein

und doch ich schaute in Augen und sah viel, doch vergaß es nie.

Ich sah dein Lied, tangierte deine Bahn nur kurz gleich der Feder im Wind

doch es reichte es rührte, es bewegte

Ich wünsch dir Frieden, ich wünsch dir deinen Traum, dein Lied

mag er steinig sein der Weg, hör dein Lied spür den Traum

und du wirst finden den Weg, dein Ziel

sag ja, sag ja zu dir, zu deinem Weg

und

geh, geh ihn den Weg

er ist dein

d.B.

 

Feiertag und trüb

April 26th, 2014

was trübt, da du nicht gefordert, da du kannst entspannen, sag was trübt dein Herz

Setzt dich nieder, entspann die Glieder und sei eins mit dir.

Stürme kommen , kommen und gehen , Veränderung ist stetig,

ist das was beständig,sowie das Wasser fließt von hoch zu tief, wird aufgefangen

im großen Meer und verharrt, weilt für Zeit um zu verdunsten, aufzusteigen

zu neuen Höhen zu anderen Horizonten.

Auch du mein Gegenüber wirst dich verändern wächst von jung zu alt wirst vergehen

um neu geboren zu neuen Taten erwachen wenn Zeit ist gekommen.

Sei nicht traurig wenn du abgeschlossen dein Werk, du gehst zum Tiefatmen zum

erleben den Sinn und kehrst gestärkt, gerüstet für neue Aufgaben in anderer Zeit

zurück zum Ursprung um zu vollenden was der Vollendung bedarf.

Streck aus die Glieder, lass dich umarmen und streicheln der Seele dein.

Heut ist ein trüber Tag, lass ruhen der Arbeit Vielheit und werde eins mit dir,

Wesenheiten umgeben, dich führen dich,geleiten dich ,

vergeß den Kummer,vergeß den Schmerz und schau in dich hinein.

Vertrau

d.B.

Was war es

April 26th, 2014

was war es, das dich so erschreckt, und gerissen aus tiefem Schlaf,

du der geträumt von Ruhe von Wärme von Frieden, sag was ist geschehen.

War es dein anders sein, dein fremdes, fernes Heim, die Farbe deiner Haut,

du wolltest nur leben und träumen von daheim, dort wo Mutter und Vater

du hattest begraben im Sand.

Hier im fernen Land du suchtest nur Frieden, wolltest arbeiten für jeden Lohn

und was war der Dank,

Was war es , warum sperrte man dich ein gab dir zum essen fremde Kost.

Du warst, du bist, ein Fremder unter Fremden die dich nicht lassen leben,

die dich jagten von Ort zu Ort .

Sag wo wird gehört dein Gebet, so fern dein Gott , ach ich kann nur hoffen

und beten für dich und dich versuchen zu verstehn,

da auch ich einstmal lang ist her gekommen aus fernem Land,

du mein fremder Gegenüber und doch im Schmerz so vertraut

warte, warte auf dein Gebet und schau hinein in dein Herz

Vater und Mutter sie bleiben dir treu und schauen von weit

nun sag

was war es das dich riss aus tiefen Schlaf

d.b.

Rose ohne Dornen

April 26th, 2014

Rosen ohne Dornen wie Freude ohne Leid, dein ist die Polarität,

ist gut nicht ohne das Böse , wie auch du mein Unbekannt.

Wir leben in und mit dem Gegensatz, erkennen erst nach dem Fall die unendliche Höhe

das Reich von dem wir geträumt.

Kriege sind Reinigung wie Eiter am und im Körper, uns trennt vom negativ.

Krankheit ist Aufgabe, der ich mich stellen kann oder nicht, da Aufgabe Kraft

und Willen beinhaltet

Je mehr ich leide je mehr sterbe, umso höher ich kann werden in diesem Spiel,

sowie der Partner mein Spiegel ist, ich muß nur schauen und sehen wollen

Rosen die Vollendung des Edels sind gegürtet mit Schmerzen beim Berühren

sowie du, mein Unbekannt mit Höhen mit Tiefen

Lebe, stürze und steig dem Ziel entgegen,

denn dein ist das Höhere, doch bedenke,

Rosen haben immer Dornen

d.B.