Spuren im Sand

was wird sein ,wenn du gegangen, das Haus das Heim öde und leer,

Wolken steigen auf am fernen Horizont, ziehen ihre Kreise ihre Reise

von fern nach nah und lasen hernieder ihre kühle nasse Fracht.

Aus trockener Erde ein Samenkorn darf ersprießen und dürstende Gesichter

fallen hin zum labenden Trog, der gefüllt mit Leben mit ewig fließender Energie.

Nun ist Ostern die Wende hin vom Ende vom Schlaf zum Erwachen zum Wachsen

zum Neubeginn.

Spuren im Sand rätselhaft und dem Geist verborgen erzählen sie doch so viel,

lassen erahnen, ertasten die Zeit, die du die ich gegangen.

Spüren, spür den Sand mit bloßer Haut, grab ein den Fuß der dich getragen so weit

und schwing ihn aus zum weiten zum neuen Schritt,

erkunde was neu geboren aus alten Sand,

dein ist das Wachsen und das Finale

spür und seh

Spuren im Sand

d.B.

 

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