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Vor dem Anfang

October 6th, 2013

treiben im Sand, spielen an der Wand und tanzen am Fluß im Fluß, du für dich für deine Weil.

Weil, Erweil und halt an den Atem der voll der ungesprochenen Worte.

Du wie wir Sklave des Mamon, Knechte einer sinnendleerten Äonenhaftigkeit.

Das Ohr weitab vom Ufer des Seins, geblendet das Auge welches strahlte als Kind.

Der Tag er neigt der Tag er beugt sich der Nacht, auch du mein unbekanntes Gegenüber wirst erlöschen

irgendwann und dann du wirst erkennen das Spiel und singen den Reim welche Ahnen geflochten in stiller Nacht

Heut beim Schein der Lichter welche kamen und kommen von weit von außerhalb von anderen Welten

spür, tritt ein und erkenn, dein Lied deinen Reim welcher liegt in dir

du weißt, du spürst aber lass sein des Mamon teuflisch Spiel

Spielen kann nur einer

und der ist nicht von hier.

ein anderer

Nächtens

October 6th, 2013

dumpf das grollen des Motors Scheibenwischer zerteilen den Strom aus Wasser welcher kommt von fern

berührt das was mich umhüllt beschützt umschirmt . Nächtens die Fahrt endlang des schwarzens Band

will nicht enden will mich umhüllen einhüllen und mich vergessen sein warum wohin.

ist es nicht egal , Lichter tauchen auf streifen mein Gesicht und vorbei

Nacht, Schwärze, gar manchmal ein helles Fenster erzählt vom Leben , doch weiter da Geister

mich berührten im nächtlichen Wahn , Regen erzählt mit sein Gedicht und Sterne fern zeigen mir was fern

nächtens die Jagd begann die Fahrt zieht ihren Lichterglanz über den Asphalt

Ich spür das Gehen das Kommen das Klopfen der Gesichter beim nächtlichen Tanz

dem Tanz der erst wird enden wenn beginnt das schwinden der nächtlichen Gesichter

den Geistern einer nicht endenden Fahrt , dann beginnt das Enden

das kommen des Tages das Ende des Liedes

dann ja dann ich bin irgendwo

im nirgendwo

dann

nächtens

ein anderer

Leere

October 6th, 2013

Leere im Land, Leere im Wort Leere im Sinn, und doch in der Leere liegt das Land

dein Suchen dein fühlen hat Ursprung in der großen Leere , stoß ab das was dich ummantelt

dich hält fern vom Sinn jenseits der großen Leere.

Steig aus steig ein und schreite endlang deiner Träume,

sieh mit Augen die geschlossen die sich öffnen in der Leere und beginn.

Leere spür den Wind wieg das Kind welche gebar die Leere beim Raunen am See dem leeren,

schau und staune spür genies sei du für dich für deine Zeit sei einfach Leer,

vergess was kommerz erzählt und schreit endlang deiner Grenzen und spring

silbern tönern blechern der Glanz unserer Illusion

steig ein steig auf , beginn dein Lied spiel auf zum Tanz der dein eigen sei

Leere beginn zu ahnen zu füllen das was leer in dir gewahr

spring heraus aus der vermeintlichkeit

sei du für dich

sei

ein anderer

Grau in grau

October 6th, 2013

Wissen im Nichts, Ruhe der Vorläufigkeit und doch Klarheit steht über allem.
Du, ich, wir, der Vielheit Unentschlossenheit stürzen ins Leben dem vermeintlichem Tun.
Und du , steig auf steig aus, aus der Gondel der Hektik, beginn zu spüren zu ahnen was Geister längst wissen.

Wir die Meister der Unzulänglichkeit suchen kreisen und bauen ab was Gestirne geschrieben

für eine, für deine, meine Zeit.
Wir die wir geschaffen für eine Tat für eine Sicht sollen öffnen nicht nur der Augen Sicht
es ist mehr im weniger im Spüren statt im Tun .

Noch steht an, noch bedeckt der Himmel Rund,
doch drüber im weiten Rund, die Klarheit strahlt die Wärme thront

warte, warte noch ein Weil und du wirst sehn
das Geschmeid dein Geschmeid ist nicht von hier, nicht von dir

noch, noch ist grau der Horizont, noch

ein anderer

Weiß

September 13th, 2013

Weiße weite Weite, im Nichts liegt viel liegt alles.

Vor uns. vor dem vor Anfang und Ende eine weiße Spur, im tiefen im endlichen Weiß.

Hier vor mir vor meiner Unzulänglichkeit eine Spur sich öffnet, und verweht.

Jenseit, jenseits Blick und Sicht dem Auge verhüllt Nirwana liegt .

Weißt du noch, fühltst du noch der Mutter Hand, weiß sie ruht ruht in deinem Herzen

Weiß, weiße Hände schützen, berühren, werden benutzt und verlieren den Sinn.

Du in deinem Hort trägst fort den Ort und berührst .

Nicht Sinne nicht Worte, lass sein dem Wein und gebier den Pfad der dir gereicht

Weiß das Rund der Augen und weiß der Kern der uns berührt, verführt

Weiß einfach weiß

der Anfang und sein Ende

nur Weiß nur sehn

im Weiß

ein anderer

Einstmal

September 13th, 2013

einstmal ich war vieles,

ich war Kind war Spieler war Phantast, war hoch, war tief, waqr Schüler Lehrer und war für dagegen.

Einstmal lang ist es her, spielten wir das Leben begruben Streit und Zorn und, erfuhren Frieden.

Einstmal, beim Traum stiegen wir aus schliefen fest und bekamen ein Gesicht , Elfen berührten uns

feen spielten zur Leier und von fern der Götterbote traf das Schild .

Du oder ich oder wir wachten endlang der silbernen Schar

horch, horch dem Klang und spür,,, vergess die Gier

Einstmal der Bote kam hielt an der Leierspiel, für Frieden für deine Seele, für deinen Tanz

wach auf erkenn

doch nur beim Tau beim Tanz am Feuer aus Lichterkronen

hier bei dir

einstmal

nicht lang ist es her

begreif

ein anderer

Nacht vor dem Grau

September 13th, 2013

Alles ruht, alles verhaftet im Traum im geordnetem, in Bahnen die keiner erreicht

Du der Schläfer, der Reiter fern der Wanderer hoch, siehst nicht auf, spürst nicht fern

und doch, der Tag nicht weit und doch so fern .

Mein die Stille mein die Tiefe, welche erfasst der der schläft der gelassen die Gelassenheit.

Weißt du noch hörst du noch den Gesang der Elfen, das Jaulen der Wölfe am dunklen Mondsee

Mond stieg auf berührte den Rund des Sees und spürrte uns an.

Dein ein feines Fühlen, dein ist nicht mein, ist unser beim Wiedersehn

beim Lachen beim Berühren beim Gehen in weiter Rund.

Hörst du schon spürst du schon die Zeit wird kommen, die Botschaft nicht fern

Du im wir im Kreis am nächtlichen Schein, bei glimmernder Glut

Schau auf spür weit, hoch im Fels das Adlernest

doch noch ist grau, noch ist weit

ein anderer

Jetzt

September 13th, 2013

jetzt ist nicht gleich jetzt, ist später früher ist immer anders als jetzt.

Weißt du warum und wieso jetzt nicht gleich jetzt?????

Irgendwo ein Äeon sendet aus trifft auf so wie ein Augenpaar sich findet im jetzt.

Jetzt die Handlung schwebt beginnt und erlöscht im jetzt.

Schreiten endlang unseres Jetzt im Hier für ein Beginn für ein Verschmelzen im Jetzt.

Doch jetzt ist Anfang ist Ende ist Finale unseres Sein.

Reigen, sie beginnen im Kreis sie Enden im jetzt, sie finden in der Berührung unserer Körper

doch jetzt ist Zeitlos ist Anfang und Ende

ist jetzt

Schau nicht vor noch zurück erkenne das jetzt und schließ den Reigen

den Kreis ohne Wiederkehr

denn Jetzt ist Jetzt

ohne Zahl ohne Worte

Jetzt

ein anderer

Ahnen

September 4th, 2013

ahnen, wann beginnt das Ahnen, wann kommt Wissen ohne wissen.
Wir die wir im wir, leben im Gewirr fühlen spüren und meinen zu meinen.
Ob Buddha Alla Gott oder ein anderer Begriff, wir wissen um viel und doch so diesseits
Wer baut wird besetzen ein ander Raum ein ander Hort wird ggründet in seiner Zeit für sein
doch was ist sein weißt, du warum ????
Dein, dein ein Wein ein wilder Gesll und doch so zart schau an den Stein
ein Granit hart und spröd und doch im innern zart und fein
so wie ich, fall durch Leben, durch Geben und nehmen , ich nutz und werde benutzt
und irgendwann irgendwo mein Haupt es ruht für lange Zeit
Ahnen es kommt und geht mit unseren Ahnen
seh den Stein den Stab der ruht für dich für deine Weil
morgen manjana es wird
doch immer anders von fern gelenkt für fern geschmückt
auf das wir wandern von a nach andern
heb an Gesell Gesellin
das ahnen beginnt.

ein anderer

Wir,

August 29th, 2013

wir die wir doch so gut so edel sind sein wollen , wir

sind wir wirklich so edel so rein , wir die wirr im Hirn , schau schau auf und beginn zu spüren.

Che hat gelebt geglaubt und hat er gesehn hat er nicht auch gerichtet und gemeint zu sehen

seh den Weg seh : Bella ciao, bella ciao cioa und spür , spür die Endlichkeit die Vergeblichkeit,

beginn zu ahnen zu wissen das hinter allem ein Sinn ein Plan und du wirst verstehn beim vergehn, denn unsere Wege

sind kurz unser Verweil nicht von dauer, drum versteh ,nicht Körper noch Geist wird erfassen verstehn

was Sinn was Ziel doch Schau :

Bella ciao bella ciao

dein Weg er endet irgendwann für irgendwen

und erkenn wir werden manches nie verstehn

drum

Bella ciao bella ciao

ein anderer

ein Träumer