Vor dem Anfang

treiben im Sand, spielen an der Wand und tanzen am Fluß im Fluß, du für dich für deine Weil.

Weil, Erweil und halt an den Atem der voll der ungesprochenen Worte.

Du wie wir Sklave des Mamon, Knechte einer sinnendleerten Äonenhaftigkeit.

Das Ohr weitab vom Ufer des Seins, geblendet das Auge welches strahlte als Kind.

Der Tag er neigt der Tag er beugt sich der Nacht, auch du mein unbekanntes Gegenüber wirst erlöschen

irgendwann und dann du wirst erkennen das Spiel und singen den Reim welche Ahnen geflochten in stiller Nacht

Heut beim Schein der Lichter welche kamen und kommen von weit von außerhalb von anderen Welten

spür, tritt ein und erkenn, dein Lied deinen Reim welcher liegt in dir

du weißt, du spürst aber lass sein des Mamon teuflisch Spiel

Spielen kann nur einer

und der ist nicht von hier.

ein anderer

 

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