Nächtens

dumpf das grollen des Motors Scheibenwischer zerteilen den Strom aus Wasser welcher kommt von fern

berührt das was mich umhüllt beschützt umschirmt . Nächtens die Fahrt endlang des schwarzens Band

will nicht enden will mich umhüllen einhüllen und mich vergessen sein warum wohin.

ist es nicht egal , Lichter tauchen auf streifen mein Gesicht und vorbei

Nacht, Schwärze, gar manchmal ein helles Fenster erzählt vom Leben , doch weiter da Geister

mich berührten im nächtlichen Wahn , Regen erzählt mit sein Gedicht und Sterne fern zeigen mir was fern

nächtens die Jagd begann die Fahrt zieht ihren Lichterglanz über den Asphalt

Ich spür das Gehen das Kommen das Klopfen der Gesichter beim nächtlichen Tanz

dem Tanz der erst wird enden wenn beginnt das schwinden der nächtlichen Gesichter

den Geistern einer nicht endenden Fahrt , dann beginnt das Enden

das kommen des Tages das Ende des Liedes

dann ja dann ich bin irgendwo

im nirgendwo

dann

nächtens

ein anderer

 

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