Weiß

Weiße weite Weite, im Nichts liegt viel liegt alles.

Vor uns. vor dem vor Anfang und Ende eine weiße Spur, im tiefen im endlichen Weiß.

Hier vor mir vor meiner Unzulänglichkeit eine Spur sich öffnet, und verweht.

Jenseit, jenseits Blick und Sicht dem Auge verhüllt Nirwana liegt .

Weißt du noch, fühltst du noch der Mutter Hand, weiß sie ruht ruht in deinem Herzen

Weiß, weiße Hände schützen, berühren, werden benutzt und verlieren den Sinn.

Du in deinem Hort trägst fort den Ort und berührst .

Nicht Sinne nicht Worte, lass sein dem Wein und gebier den Pfad der dir gereicht

Weiß das Rund der Augen und weiß der Kern der uns berührt, verführt

Weiß einfach weiß

der Anfang und sein Ende

nur Weiß nur sehn

im Weiß

ein anderer

 

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