Nacht vor dem Grau

Alles ruht, alles verhaftet im Traum im geordnetem, in Bahnen die keiner erreicht

Du der Schläfer, der Reiter fern der Wanderer hoch, siehst nicht auf, spürst nicht fern

und doch, der Tag nicht weit und doch so fern .

Mein die Stille mein die Tiefe, welche erfasst der der schläft der gelassen die Gelassenheit.

Weißt du noch hörst du noch den Gesang der Elfen, das Jaulen der Wölfe am dunklen Mondsee

Mond stieg auf berührte den Rund des Sees und spürrte uns an.

Dein ein feines Fühlen, dein ist nicht mein, ist unser beim Wiedersehn

beim Lachen beim Berühren beim Gehen in weiter Rund.

Hörst du schon spürst du schon die Zeit wird kommen, die Botschaft nicht fern

Du im wir im Kreis am nächtlichen Schein, bei glimmernder Glut

Schau auf spür weit, hoch im Fels das Adlernest

doch noch ist grau, noch ist weit

ein anderer

 

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