Leere

Leere im Land, Leere im Wort Leere im Sinn, und doch in der Leere liegt das Land

dein Suchen dein fühlen hat Ursprung in der großen Leere , stoß ab das was dich ummantelt

dich hält fern vom Sinn jenseits der großen Leere.

Steig aus steig ein und schreite endlang deiner Träume,

sieh mit Augen die geschlossen die sich öffnen in der Leere und beginn.

Leere spür den Wind wieg das Kind welche gebar die Leere beim Raunen am See dem leeren,

schau und staune spür genies sei du für dich für deine Zeit sei einfach Leer,

vergess was kommerz erzählt und schreit endlang deiner Grenzen und spring

silbern tönern blechern der Glanz unserer Illusion

steig ein steig auf , beginn dein Lied spiel auf zum Tanz der dein eigen sei

Leere beginn zu ahnen zu füllen das was leer in dir gewahr

spring heraus aus der vermeintlichkeit

sei du für dich

sei

ein anderer

 

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