Grau in grau

Wissen im Nichts, Ruhe der Vorläufigkeit und doch Klarheit steht über allem.
Du, ich, wir, der Vielheit Unentschlossenheit stürzen ins Leben dem vermeintlichem Tun.
Und du , steig auf steig aus, aus der Gondel der Hektik, beginn zu spüren zu ahnen was Geister längst wissen.

Wir die Meister der Unzulänglichkeit suchen kreisen und bauen ab was Gestirne geschrieben

für eine, für deine, meine Zeit.
Wir die wir geschaffen für eine Tat für eine Sicht sollen öffnen nicht nur der Augen Sicht
es ist mehr im weniger im Spüren statt im Tun .

Noch steht an, noch bedeckt der Himmel Rund,
doch drüber im weiten Rund, die Klarheit strahlt die Wärme thront

warte, warte noch ein Weil und du wirst sehn
das Geschmeid dein Geschmeid ist nicht von hier, nicht von dir

noch, noch ist grau der Horizont, noch

ein anderer

 

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