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Ich

August 11th, 2013

ich will sein der ich bin, will werden eill gehen und sehen .

weißt du wer ich bin, der der dir gegeüber, der der will sein will gehen und sehen, das was du gesucht gefunden im Spiel,

im Treiben endlang deiner Zeit.

Du ich will will spüren mit Aug mit Sinn will verstehn das gehn das Schreiten auf fernem Strahl, enkennen und schaffen,

für den Moment , du ich will, will dich spürn und will dich lassen beim verlassen ,

Beim Sternentreff, beim Tanz auf dem Vulkan , du ich will , will gehn und sehn beim Spiel der Gezeiten beim Treffen ins Herz.

Du ich will sein will sein der ich bin und kehr keht um bevor es wird sein zuspät .

Mich treibt dich reibt und wir die uns nie gesehn , ich ich will sein und mehr ,

will gehn zum verstehn ohne zu rühren beim berühren ,

verstehst du Sinn den Ungesinn , gehn aber geh nie fehl und sei nur du

du für dich für ferne Zeit beim Tanz ,

vielleicht es rührt berührt dich oder mich ,

ich ich will sein um zu verzeihn,

du, ein ander Lied ein ander Sinn

denn ich will sein auch ohne dein

ein anderer

Anstoß

August 3rd, 2013

anstoß nicht für Geschrei nicht für Hysterie.

Anstoß , anstoß will rütteln will zeigen auf und rühren, berühren den verstummten Bauch.

Viel wissen wir, viel wußten wir als noch war das spüren im Bauch, das Handelm im Gefühl, doch weit ist her

weit ist weg, zu lange schon, du oder ich oder wir gelähmt im Sessel der Letargie gefüllt mit materialität,

wir ausgezogen einst zu erkennen zu ändern was wir gesehen und nun .

Anstoß es bedarf nicht viel, es bedarf nur dich .

Anstoß, schau die Brücke welch führt über den Fluß und

schau nicht hin schau nach vorn, den was gewesen ist vorbei .

Anstoß, seh die Zeichen die Zeichen im Raum das Pochen in hohler Hand und spür,

drum warte nicht, sei Anstoß du selber , sei

denn Gräber lassen sich nicht öffnen

ein anderer

Ahnen

August 3rd, 2013

Mit der Zeit, mit dem Erinnern mit dem Fühlen tief im Bauch,

kommt Ahnen kommt Wissen und mit ihm ein wenig Trauer.

Die Mutter unser aller gab und gibt uns viel ja alles und wir die vermeintlichen Götter dieses Planeten,

Von der Mutter kommst du zur Mutter gehst du, sie gebiert dich umsorgt dich und nimt dich wieder auf,

sie die große Mutter frägt nicht rät nicht, sie gibt und wartet, wartet auf Zeichen auf Signale unhörbarer Art.

Ihre Sprache ihre Berührung, ihr Wohlverhalten ist spürbar fühlbar aber nur wenn Geist verstummt, wenn Gier verbrannt.

Dann wenn Mensch zum Menschen wird wenn er der Mensch erkennt ,dann ja dann hörst du ihr Ahnen ihr Raunen

und du beginnst zu fühlen tief im Bauch,

sie die Mutter wartet aber wartet nicht ewiglich,

drum erkenn und beginn zu drehn den Zeiger der Zeit

erkenn und besinn

wir sind nur Diener nicht Herrn

ein anderer

Zeit Zeit- gefühl

July 25th, 2013

noch , noch ist Zeit noch ist vor der Zeit , doch weißt du was danach ?

Der Tag dein Tag beginnt mit Erwachen deinem Erwachen mit dem öffnen deiner Lieder, Glieder .

Noch ist fern dere Druck die Hektik des vneuen erwachenden Tages, noch ist fern ,

doch was ist danach , noch steht warm das Getränk noch ruht der Geist noch schlafen die Geister cder Angst.

Noch ist blau das Morgenerwachen noch bläst kühl der Wind aus fernen Gestaden zu dir in dein Gemüt.

Du ruhst in dir du spürst und spielst in dir und das ist gut .

Schau die Blätter am Baum erwachen durch Windhauch fein und zart, nicht der Sturm nicht das Getös trägt weiter

und ahnend schweift der Blick zu dir zu mir zu fernen zu anderen Welten ,

denn was ist danach, am Ende des Liedes

Zeit Zeit- -gefühlt

sollten wir uns irren ?????????

ein anderer

Ewiglich und nichts

July 25th, 2013

früh der morgen früh das beginnen und Klang Klänge von Menschen berühren er-rühren das , dein Ohr.

Noch ist früh noch klebt Tau an den Füssen haftet an mit kühler Schwere und doch berührt.

Dein mein unser aller gehn vergehn hinterläst Spuren spuren im Grass im Glass der Vergänglichkeit.

Dein mein unser ist raunen im Chor der Berührung der anhaftenden Vergänglichkeit.

Wir bauen auf für Umschichtung nachfolgender , nichts bleibt nichts geht ohne Spuren

Spuren im feuchten Grass, endlang unserer Wage die enden am Ende des Kreises

und weißt du warum im Kreis, spür dies hinein hinein in deinen Kreis

den Kreis der unendlichkeit

wir kommen und gehn werden geschaffen erschaffen für heut für Zeit für gehn zum vergehn

dein ein anderer Weg als mein und doch

am Ende wir treffen ein berühren uns im Kreis

ewiglich für Zeit

für Zeit die geht vergeht.

ein anderer

Erinnern

July 14th, 2013

Sie nannten ihn Dieter doch hatten sie je gekannt, er wurde er reife für sie und doch hatten sie ihn je gekannt ?

Er brach aus verwischte diee Spuren und durchbrach Konventionen.,m

doch hatten sie ihn je gekannt .

Ich traf ihn im Raum der Pause umhüllt von Menschen doch vereinzelt im Gewühl

hatte ich ihn je gekannt .

er brach auf reist weit und traf ein auf fernen Gefilden , Indien das Land der Sehnsucht das andere das Land seiner Träume vielleicht ,

doch die Menschen die ertraf , hatten sie ihn je gekannt ?

Er suche und er fand die Droge welche gab im den vermeintlichen Ort

doch hatte sie ihn je gekannt.

Er nahm zuviel aber genug zum Finale zum Kehr ohne Wiederkehr

vielleicht ist dort das Ruhen im Pool das Streben zum Final

zum Final am Ende dort wo wir uns treffen dereinst

Schlaf mein toter Freund , Schlaf dort wo Erkennen macht Sinn

dort steht nicht im Raum

hatten sie ihn je gekannt

ein anderer

Zeit

July 14th, 2013

Zeit, viel ,,,,oder

Zeit vor dem Spüren Zeit noch ist vermeintlich Zeit,

Götter schufen erbrachten die Zeit die welche die für uns ,

aufwachen begehren nicht was zur Sefenblase gerinnt , nicht fordern nicht bitten nur Leben leben auds dem Moment.

Heute hier im Kreis geeint vereint für den Moment . Schließ die Augen versperr der Sinne Viel und Torheit .

Du in dir und ich im Wir erhen uns zum Manifest , nicht reden nicht führen nur spüren tief im Nichts

Sag ja sag nein und ergibt dich dem Schein , das was heute noch gilt was heute noch wiegt ist morgen ist beim ertöenen geschehen .

Laß sein faß ein und mißtrau dem Schein .

Weißt du noch beim Mal beim Schein des nächtlichen Gesang deine Lieder deine Sinne deine Stimme sie klang sie klingt

und doch vergeß vergaß ist Plusquamperfekt ,

es war und wird sein

du beim Schein dem nächtlichem , entblös werf ab was dich umhüllt und werde frei

und seis nur für Zeit deine Zeit im endlichen der Zeit

Deiner Zeit

Zeit deine Zeit meine Zeit

vielleicht

ein anderer

Lieben

July 14th, 2013

ich wolt lieben wollt geben wollt nehmen und zerbrach

hör hör hinein geh hinein und begreif

ich wollt lieben weollt geben und nehmen was mir vermeint und zerbrach

zerbrach den Krug der brachtew die Labsal der brachte den Trost der löschte das Feuer der gab den Halt

nicht du nicht er nicht ich noch sie

lieben ist lassen ist geben ohne zu nehmen ist spüren tief in dir mein Freund

doch vergeß so wie ich vergaß das Steuer zu drehn herum um mich um dich

Lieben ist geben und gehn ist weiter ein weiter Weg

doch schau nicht auf

damit nicht du zerbrichts beim schreiten auf hölzernen Steg

ein anderer

weißt du

July 6th, 2013

Weißt du oder weißt du es nicht

Wissen ist nicht gleich wissen, ist wissen ohne Herz, ist Leere ohne Schmerz.

Du ein Gegenüber in deinem Kosmos in deiner Zentriertheit wirst wissen wirst fühlen

und dann erspüren das Herz ohne Schmerz das Sehen ohne Erkennen im Reigen deiner Unvollkommenheit.

wir die Reisen kreisen im Halt ohne Ruh erstreben die Ruh welche kommt beim Dämmern

beim Finale der Endlichkeit .

Du wirst wissen wirst müssen durchschreiten den Kreis und finden den Schlüssel zum Tor der Geborgenheit

doch, jedoch davor die Endlichkeit das Gehen auf Wegen der Mühsal ,

du für dich mein fremder Gegenüber im Nirgendwo

wir treffen wir frafen uns vor Zeit berührten verrührten die Hand in Hand und schlossen den Bund

Geh, geh und schau mach auf mach weit der Augen Paar und vergeß nicht zu vergessen der Sternen Ziel

ein, für ein ander Mal

ein anderer

Zer brochen

June 23rd, 2013

Sie wurden wreil sie liebten sie begehrten auf weil sie sahen weil sie spürten all der Unrecht große Schmach

weil , weil sie sich sahen sich und dich im Spiel der unmenschlichkeit weil sie spürten

spürten und begehrten auf stiegen heraus aus einlulluleden Gesellschaftsspielen,

nichts spürten sie mehr als die Macht der Ohnmacht und begehrten , zerbrachen den Krug Sinn und Ziellosigkeit .

Sie sie spürten den Sumpf gestrickt aus Rausch von Banalitäten gespickt mit Trivialität.

Warum schlafen wir träumen vom Jetzt und vergaßen warum wir hier

Erinnerst du noch Victor Jara er der nicht schlafen wollte der erhob seine Stimme seine Hände welche sie zerbrachen

Brot und Spiele und der entfernte Hall von Freiheit damit ködern sie dich du darst steigen ins Bett mit dem deinen um zu glauben

ihr seid frei und doch merkst du nicht wie sie dich benutzen und zerbrechen

Zerbrochen um aufzu stehen um zu sehen zu streben nach den Werten die jenseits stehn abseits der Börsenkurse

Du wüllst lässt wühlen und merkst nicht dein ertrinken im Sumpf

Freiheit mein unbekannter Gegeüber ist mehr ist vielleicht nur im Geist manchmal des Nachts wenn du ersteigst den Traum den Baum

Zerbrochen wurden Hände wurde Gesichter

doch den Geist das wahre ich erkannten siew nie

warum weil sie Angst haben Angst vor deiner Worte Rund

ein anderer