Zer brochen

Sie wurden wreil sie liebten sie begehrten auf weil sie sahen weil sie spürten all der Unrecht große Schmach

weil , weil sie sich sahen sich und dich im Spiel der unmenschlichkeit weil sie spürten

spürten und begehrten auf stiegen heraus aus einlulluleden Gesellschaftsspielen,

nichts spürten sie mehr als die Macht der Ohnmacht und begehrten , zerbrachen den Krug Sinn und Ziellosigkeit .

Sie sie spürten den Sumpf gestrickt aus Rausch von Banalitäten gespickt mit Trivialität.

Warum schlafen wir träumen vom Jetzt und vergaßen warum wir hier

Erinnerst du noch Victor Jara er der nicht schlafen wollte der erhob seine Stimme seine Hände welche sie zerbrachen

Brot und Spiele und der entfernte Hall von Freiheit damit ködern sie dich du darst steigen ins Bett mit dem deinen um zu glauben

ihr seid frei und doch merkst du nicht wie sie dich benutzen und zerbrechen

Zerbrochen um aufzu stehen um zu sehen zu streben nach den Werten die jenseits stehn abseits der Börsenkurse

Du wüllst lässt wühlen und merkst nicht dein ertrinken im Sumpf

Freiheit mein unbekannter Gegeüber ist mehr ist vielleicht nur im Geist manchmal des Nachts wenn du ersteigst den Traum den Baum

Zerbrochen wurden Hände wurde Gesichter

doch den Geist das wahre ich erkannten siew nie

warum weil sie Angst haben Angst vor deiner Worte Rund

ein anderer

 

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