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Weinst – mal

December 5th, 2013

Einsmal keinsmal, weinst du mal,

einstmal lang ist es her, ich, du, wir waren klein, waren fein waren zart und liebten unsere Träume.

Einstmal die Mutter sprach der Vater drohte mit der Rute, einst,mal da wo wir Liebe suchten und anderes fanden.

Nicht Dornen nicht Murmeln nur Tränen im tiefen Gemüt , was war es, was uns verletzt, wir die wir Liebe gaben und Liebe suchten

Wir, klein und voll des Mutes voll der Weite unserer Augenblicke, die nicht abwägten Nutz und Sinn, wir die Leben liebten und Liebe gaben

für ein Gefühl für einen Loli aus Traum und weißer Wolke auf der die Mutter uns trug zum Schlafen gehn .

Dein ein langer Weg ein Weg fern vom Herd fern vom Strauch der Früchte trug und Labsal uns wurde.

Einsmal wurd nicht zweis-mal wurd vergangen und wurd zum Bild tief in dir, auf das du greifst auf ihn, auf es zurück wenn Schmerz dich träg

und Tränen benetzen dein Gesicht.

Einstmal lang ist es her, wir waren jung und frei und voll der Rosengärten, bereit zu pflücken, bereit zu ernten im Kreis für dich für den

der uns den Traum versprach, doch jedoch, Wolke sieben war nicht von langer Weil war nicht von hier

und doch einstmal ist nicht keinsmal ist nicht von hier zu dir

ich der Träumer welcher schrieb den Vers werde gehn um zu vergehn um Reisen das Blatt zu erhaschen den Traum zu erkennen

den Traum von dir zu mir und dann Wolke sieben wird stehn um zu vergehn

einst – mal vielleicht du weißt vielleicht du siehst dich und mich und vieles mehr

trau und treu und geh den Weg den deiner

einst- mal

d.B.

zu früh

December 5th, 2013

Früh ist zu früh, oder doch nicht, viel – leicht.

früh immer früh, am morgen am Tag , bei Nacht, was ist das dieses immer zu früh

Du kommst zu früh, doch sagst du auch du gehst zu früh, was ist das dieses Warten, warten auf den Zeitpunkt

den richtigen Punkt, doch davor liegt warten liegt raunen im Geist liegt viel, viel Geduld

mit dir mit mir in unserer Zeit .Die Götter sie schufen die Welt, nicht die Zeit, es war dies vor ihrer Zeit.

Sie harrten aus, harten der Dingen von den sie wußten durch die sie Wirkten .

Es war nie früh und nie zu spät , es war und nie ein mehr .

Rosen blühen nie zu früh und nie zu spät, deine Hand sie wird mir entgleiten nie zu früh und nie zu spät.

Es steht im Raum es schwebt im Raum und du bekleidet mit Zeit deiner Zeit, wirst lernen wirst lehren zur Zeit

für deine Zeit

geh, geh hinaus aus dir entkleide dich der Zeit und nimm dir Zeit für eine, für deine Weil

und denke, bedenke

es ist nie zu früh

d.B.

Weißt ……du

November 25th, 2013

Weißt oder weist beim Verheiß ,heute beim Geheiß ein Mais es kam geflogen von tief nach hoch nach nirgendwo.

doch du kleiner Vogel fliegst um des fliegens willen, nicht weil du willst nein weil du mußt.

müssen wir nicht auch, zu müssen oder doch nicht weit , der Pfaff gröhlst im Rausch im Rausch seiner Sch-Heiligkeit,

Kirche wo Kirche der Macht entsprungen und dem Schöpfer entsagt,

du weißt um Zorn um deiner Gefühl Gewalt, der Mann mit kraft die Frau mit List , listen du beim Zwist.

weil du weißt weil du beißt ins Nest du Netzbenutzer fern dem Beschmutzer.

Eins und eins aus zwei macht drei oder der Vielgewalt.

du ein Wesen aus manifestierter Bahn gelenkt vom Stern dem wir entsprungen

du oder du ich weiß um weiß und doch nicht viel

ich wasch ab was angehäuft und trag hinfort des Äonenstaub

weis oder weiß es macht nicht heiß

berühren verrühren und meine Hand sie spürt was du gerührt

doch zum Schluß das Muß

weißt du nun das Muß

d.B.

manch-mal

November 25th, 2013

manch-mal du sitzt, du hörst. du störst, manches-mal.

du dir, sein ein anderer, ein anderes , manchmal ist nicht vielmal ist in und außer seiner, deiner Bahn,

doch wo ist dir ist hier im jetzt, ist irgendwo beim nirgendwo und doch wir im plural der Mehrzahl

finden wir zum du , von fern zu nah von hart zu zart und doch zerbrechen im Gebrech der Hier- sein Zeit.

Du mein unbekannt gegenüber,gegen, gewandt spielst auf zum Machtgewand und bläst dich auf und nieder ,

paß auf, der Zunge Schnellgewandt, sie reist dir raus was sonst verhüllt mit bedacht verschwiegen.

Wir im Du und sie, betasten begrabschen der Welt ihr nicht-verstehn. der Traum vom fliegen vom schmiegen

auf weichen flaumeligen Decken, die verdecken was scham uns macht und doch manchmal wie entblössen

was unter dem Decken, was dir nicht gezeigt was mir in mir verweilt .

manch- mal da wach ich auf, manchmal da tret ich weit, ins Leere ins Reich weit von und fort von mir

manch-mal du störrst du hörst du schweigst im Kreis der dir zuge-hört der dir gehört, manch-mal nicht in der Vielheit

nicht im Kreis der mit gebiert ,du im Wirr im hier im Dein, verzeih der Worte Vielgestalt

doch manch- mal es kommt es geht es will geschrieben diesseits der Horte deiner Worte

manch-mal ist dir ist mir

ist

manches – mal

d.B.

Sehen im Sehn

November 25th, 2013

Sehen, versehen Gesehen, Entsehen,

immer nur Sehen im sehen und doch öffnen das was verschlossen tief verborgen im tiefen See.

Du ein Weib du ein Mann du ein Kind ein altes Mensch, du im hier im jetzt, zeitlos schwerelos ,

doch erst wenn du gelassen hinter dir was vor dir und dann

frei der Freiheit frei des Zwanges und eintreten ins freie Feld um zu sehen um zu spüren was jenseits davon.

Sehn im sehn und frei der Blindheit, frei und Makellos, unverhüllt ungeschminkt erwachen wir im du ,

umschlingen verschlingen und lassen los ,

eins um eins um zwei macht drei

Zahlen die zählen beim verzählen beim verstehn im sehn

und du du weißt du wirst wissen, vermissen vergessen

doch zuvor schau beim sehn und pas auf beim

versehn , du wirst verstehn .

d.B.

ohne…..

November 25th, 2013

ohne mass ohne Ziel ohne Will, du lebst einfach groß oder klein , einfach für deinen Sinn.

Gestern ein heut das sich vorbeigeschlichen und schon zu Sand getrieben gerieben zu deinem Sinn.

war es heut, morgen oder in der ‘Zeit die du geschrieben im Sinn des deinen im Spiel welches sich lebt

mit und ohne du nur du mußt ergründen vielleicht, vielleicht auch nicht, ich der deine Spur gekreuzt weiß wenig,

weiß gar soviel aus mir und doch ist es wenig, ich kann nur lauschen in der Nacht wenn Geister uns riefen und spürrten auf

was nun getan, was nun steht an.

Du ein anderes Sein, ein anderes Spiel im Spiel der Äonen wo wir gleiten durch die Zeit, doch was ist Zeit

sag an dein Erkennen dein Weh und Ach und vergess der Jammer Chorgesang,

stimm an und öffne Herz und Spür für dich für den Weg der deiner ist

vielleicht wir treffen auf und spüren beim Tausch doch sei gewiss,

vergiss.

d.B.

Heilsamkeit

November 16th, 2013

Heilsamkeit

Immer nur

November 10th, 2013

immer, wir wiederholen immer und immer wieder, und sehen nicht was getan, was zu tun der Mensch wir Menschen, dreh im Kreis

Blätter fallen vom Ast Tier geben sich zum Schlaf, Natur dreht weiter und haucht uns an und ein: Mensch bedenke, Mensch werd wach vorm

Schlaf, der Endgültigkleit.

Immer nur, wenns Frühling wär wenns Schneien tut , wenn, ja wenn doch niemals so lassen .,

was sagt was deutet an, der Wechsel der nun ewig währt.

Immer nur für kurze Zeit und ist es nur ähonenhaft mit Schmerz erkämpft .

Wir die wir meinen die Krone der Schöpfung wühlen für Geld wühlen für Äußerlichkeit und hernach ,,,,

wir bringen dies weg dies weiter auf das wir gesunden von all dem Kram dem vergänglichen .

Wir die Krone zerbrechen und zerrinnen im Sand im Sand unserer Geschichte und danach,

immer nur ohn Unterlass wir zerbrechen am Erbrochenen ,

dem einen hilfts, der andre muß weiter, hetzt weiter und gibt acht das er nicht bricht und daran zerbricht,

denn

immer nur es geht den Lauf

d.B.

Wahrheit, die

November 3rd, 2013

Die Wahrheit, die du aussprichst ( Bach ), hat weder Vergangenheit noch Zukunft: Sie ist, und das ist alles, was sie zu sein braucht.

Höre spüre und lebe, für dich für deine Welt fang an du zu sein und öffne dich dem Herzen.

Sei nackt sei schutzlos sei einfach du und tritt ein in die Morgenröte, spür beim Schreiten auf felsigem Grund

den Grund, den warum du hier, warum du geboren und wes du seiest.

Nichts geschieht ohne Grund ,alles hat Sinn, alles hat im hier dein wir.

Morgens beim Tau beim Dämmern des Tages beim begehren der Lust, spür nach, spür tief

nur für jetzt, nur für dich und du wirst finden den Schatz am fernen Grund im tiefen Schlund.

Dein ist die Welt dein ist das Licht welches dich führt ,

atme und spür, für dich nicht mehr nicht weniger

und du wirst sehen, verstehen

die Wahrheit..

d.B.

Große Mutter

October 18th, 2013

du Hüterin des Lebens, gezeichnet von Macht und Ohnmacht, zerrieben getrieben von männlichem Wahn

von Macht geartet in Mißbrauch und Religion . Dein ein Ruhen ein Wirken in Harmonie im Schaffen des Vollenden

und doch die Zeichen der Umkehr sie flüstern am Horizont sie zeichnen ihr Bild ins Herz ins öffnende Ohr

Doch hört nur wer hören will lauscht am nächtlichen Ort am heimeligen Wort

Du der Seher verschmolzen mit der Mutter gibst den Samen für neues Leben zu tragen der großen Mutter

dein im tiefen Wein ein Ahnen entsteht doch trink ihn mit der Zunge und nie zuviel

Er kommt er hört er spürt , doch zuviel er zerstörrt und die Mutter groß entschwindet .

Steig aus leg ab der Kleider Schutz und verschmelz, sei wir im ewigem Bund

und nimm Kund der Wahrheit Wund

vergess was du gelernt und brech auf, auf zum steilen Pfad , den Weg der Götter Nacht

groß die Mutter und leidvoll der Religionen Gier

nicht sie nicht wir , nein horch dem Klang der millionen alt

der Mutter Lied, wir kommen von ihr und gehen zu ihr

große Mutter