Weinst – mal

Einsmal keinsmal, weinst du mal,

einstmal lang ist es her, ich, du, wir waren klein, waren fein waren zart und liebten unsere Träume.

Einstmal die Mutter sprach der Vater drohte mit der Rute, einst,mal da wo wir Liebe suchten und anderes fanden.

Nicht Dornen nicht Murmeln nur Tränen im tiefen Gemüt , was war es, was uns verletzt, wir die wir Liebe gaben und Liebe suchten

Wir, klein und voll des Mutes voll der Weite unserer Augenblicke, die nicht abwägten Nutz und Sinn, wir die Leben liebten und Liebe gaben

für ein Gefühl für einen Loli aus Traum und weißer Wolke auf der die Mutter uns trug zum Schlafen gehn .

Dein ein langer Weg ein Weg fern vom Herd fern vom Strauch der Früchte trug und Labsal uns wurde.

Einsmal wurd nicht zweis-mal wurd vergangen und wurd zum Bild tief in dir, auf das du greifst auf ihn, auf es zurück wenn Schmerz dich träg

und Tränen benetzen dein Gesicht.

Einstmal lang ist es her, wir waren jung und frei und voll der Rosengärten, bereit zu pflücken, bereit zu ernten im Kreis für dich für den

der uns den Traum versprach, doch jedoch, Wolke sieben war nicht von langer Weil war nicht von hier

und doch einstmal ist nicht keinsmal ist nicht von hier zu dir

ich der Träumer welcher schrieb den Vers werde gehn um zu vergehn um Reisen das Blatt zu erhaschen den Traum zu erkennen

den Traum von dir zu mir und dann Wolke sieben wird stehn um zu vergehn

einst – mal vielleicht du weißt vielleicht du siehst dich und mich und vieles mehr

trau und treu und geh den Weg den deiner

einst- mal

d.B.

 

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