Immer nur

immer, wir wiederholen immer und immer wieder, und sehen nicht was getan, was zu tun der Mensch wir Menschen, dreh im Kreis

Blätter fallen vom Ast Tier geben sich zum Schlaf, Natur dreht weiter und haucht uns an und ein: Mensch bedenke, Mensch werd wach vorm

Schlaf, der Endgültigkleit.

Immer nur, wenns Frühling wär wenns Schneien tut , wenn, ja wenn doch niemals so lassen .,

was sagt was deutet an, der Wechsel der nun ewig währt.

Immer nur für kurze Zeit und ist es nur ähonenhaft mit Schmerz erkämpft .

Wir die wir meinen die Krone der Schöpfung wühlen für Geld wühlen für Äußerlichkeit und hernach ,,,,

wir bringen dies weg dies weiter auf das wir gesunden von all dem Kram dem vergänglichen .

Wir die Krone zerbrechen und zerrinnen im Sand im Sand unserer Geschichte und danach,

immer nur ohn Unterlass wir zerbrechen am Erbrochenen ,

dem einen hilfts, der andre muß weiter, hetzt weiter und gibt acht das er nicht bricht und daran zerbricht,

denn

immer nur es geht den Lauf

d.B.

 

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