manch-mal

manch-mal du sitzt, du hörst. du störst, manches-mal.

du dir, sein ein anderer, ein anderes , manchmal ist nicht vielmal ist in und außer seiner, deiner Bahn,

doch wo ist dir ist hier im jetzt, ist irgendwo beim nirgendwo und doch wir im plural der Mehrzahl

finden wir zum du , von fern zu nah von hart zu zart und doch zerbrechen im Gebrech der Hier- sein Zeit.

Du mein unbekannt gegenüber,gegen, gewandt spielst auf zum Machtgewand und bläst dich auf und nieder ,

paß auf, der Zunge Schnellgewandt, sie reist dir raus was sonst verhüllt mit bedacht verschwiegen.

Wir im Du und sie, betasten begrabschen der Welt ihr nicht-verstehn. der Traum vom fliegen vom schmiegen

auf weichen flaumeligen Decken, die verdecken was scham uns macht und doch manchmal wie entblössen

was unter dem Decken, was dir nicht gezeigt was mir in mir verweilt .

manch- mal da wach ich auf, manchmal da tret ich weit, ins Leere ins Reich weit von und fort von mir

manch-mal du störrst du hörst du schweigst im Kreis der dir zuge-hört der dir gehört, manch-mal nicht in der Vielheit

nicht im Kreis der mit gebiert ,du im Wirr im hier im Dein, verzeih der Worte Vielgestalt

doch manch- mal es kommt es geht es will geschrieben diesseits der Horte deiner Worte

manch-mal ist dir ist mir

ist

manches – mal

d.B.

 

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