July 20th, 2011
Weißt du wie sich Regen auf deiner Haut anfühlt, wie Schnee auf warmer Haut langsam schmilzt,
weißt du, wie du als Kind gelacht, geweint und freudig ins Schneegestöber gerannt, und dann
schmerzende Hände kalte Glieder und Mutter sollte dich wärmen trösten, jung und unbeschwert ,
waren wir dereinst , nun gereift erfahren der Welten Rausch .
Manchmal lang ist es her, meist am Abend im stillen, wir werden gewahr wir werden uns klar
Vorbei der klare der ungetrübte Blick , wir haben gelernt hetzen und jagen , mehr und mehr
Wofür, warum ,fallen wir alle, nicht dereinst ins kühle Grab und können nichts nehmen mit
Nichts, stimmt dies so, kommen da nicht zweifel, spricht da nicht eine Stimme ,
die kommt von innen,??????????
Was ist hinter diesem leeren Getöse hinter der nicht endenden Jagt
Schau hinaus seh Blumen seh Wolken, sie kommen und gehen vergehn
Was bleibt zurück ,,,,,,,,,,,,, ein Bild , doch nur im Kopf in deiner Seele
Dort es bleibt dort ist dein dort wird gehen mit ,
wenn dereinst dein Weg er endet auf diesem Planeten
dann ja dann kehrst heim beladen mit dem Geist der ist dein der bist du
nicht Gold nicht Geld ist dein
dein Geist das bist du , er kommt und geht, mit dir
für immer auf ewig ,
den das bist du
für dich allein
m.chr.
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July 20th, 2011
Früh der Blick, früh die Zeit und beschränkt der Blick.
Es leuchtet es schimmert das Licht des Morgens zart noch , aber wie ein Ahnung
Es wird stärker , gleich der Hoffnung auf etwas neues , etwas wovon wir spüren
Es kommt, gleich dem Wind der von den Bergen zu mir zu dir hin über weht.
Noch zart noch leicht wie ein Lächeln , doch stetig und feinfühlig
Was kommt wir wissen es nicht , wir die voll der Hoffnung voll der Sehnsucht nach dem Sinn
Wir die unwissend im ringen nach Sinn wurden geboren um zu erleben zu erfahren
Was nicht im Kopf geboren , was nur erfühlt , was jenseits der Gedanken erfahren erkannt
Was in dir in mir noch schlummert , gleich dem Kind im Mutterleib
Behütet beschütz , und kommt zur Zeit wenn Zeit ist reif ,wenn Menschen erschöpft
Wenn das große Wenn , das Wissen um Sinn um Ziel
Doch noch ist früh noch nicht reif
Für dich für mich beim Morgenreif
Steh auf geh auf und tanz mit Feen und Kobolden am Brunnen am Wasser
Und du wirst erfahren erfühlen wenn Tau sich löst durch Strahlen der Sonne
Dann ist nicht mehr früh
m.chr.
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July 20th, 2011
Was ist ,was wird und was soll sein.
Morgens noch wenn die Wärme der Nacht uns einhüllt einlullt,
wenn das grau des Tages noch fern, wenn und dann,,,,,,,,,,,
Fragen die ungelöst im Hirn noch warten noch ruhn ,noch
Und dann, das Dröhnen des Weckgeläut welches zerreist entblättert
Was zart die Nacht umhüllt, welches gewebt für Zeit in der wir fern
Auf Wolkenbergen in güldenen Gemächern zelebrieren unseren Geist unser Gespür
Doch noch im Ohr das Zerreisen der Illusionen die uns geführt in andere Welten in
Andere Räume , jedoch vorbei abrupt gestoppt und grell die Flut des Tages
Ziel ziel-los oder weißt du was kommt danach, dafür , wofür
Ziel muss Sinn soll Sinn soll Heimat dir sein
Steig ein ,erwach und werde dein , für deine Zeit für deinen Weg
Ziel muss sein, soll sein für deinen Weg
Und der ist dein
Dein Ziel
m.chr.
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July 20th, 2011
Berge hoch ,Berge weit
Ein Vogel weit , ein Adler kreist, hoch überm Firmament.
Dort, jenseits der Begrenzung, fern der Hast, wo ausgebreitet der Ruf erklingt
Fern und doch so nah ,weit über Horizont ein Augenpaar
Du im hier er im wir, begrenzen wo Grenzen sich finden, verbinden
Um auf zu lösen das Band , das Band der Alltäglichkeit, dem Geist die Einheit
Einheit die ihm gebührt .
Flieg mein großer Vogel ,kreis den Tanz , kreis und stürz, geh und vergeh
Dein ist die Welt der Berge der Höhn und Weite , unbegrenzt und fern
Du im Fern du im Fels hoch droben im Horst,
geboren um zu fliegen zu stürzen von hoch hinab
mit Augen die spähen , ergreifen ein Ziel.
Schwerelos ganz ohne Müh schwingst du hinauf wo Menschen sind fern
Du ein König du ein Wesen geboren fürs Weite
Bist zeitlos, bist schwerelos, bist fern und doch so nah
Menschen schauen auf, hinauf zu deiner Höh,
denn manchmal,erklingt dein Schrei, weit übers Tal
weit hinab und auch zu dir zu mir
Träum ich wenn ich schau hinauf ins fern in Weiten die du erkennst
Und mir so fern
Flieg mein Vogel flieg erzähl von Weiten von fern und Höhn
Doch flieg, hoch und weit
Noch ist zeit
Flieg
m.chr.
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July 20th, 2011
Die Nacht streb zum Tag , das Dunkel erfährt sein verblassen durch die emporsteigende
Helligkeit.
Du ich ein anderes Gesicht erhellt , erfährt errötet um aufhellend den Tag zu erfahren.
Schau am Morgen schau am Abend, ergreif den Morgen, den du nicht halten kannst
Schau zurück schau in Bilder vergangener Zeit, schau und beam dich fort
Trag die Blume, die Rose der Anmut behutsam hinfort
Sie noch zart immer zart immer verletzlich, vergeht im Abendwind
Wind der durch dein Haar ein Rauschen, ein Sirren ertönen lässt
Nachts wenn Sterne erstrahlen von weit wenn Menschen kehren heim
Die Welt der Illusion durchs Zimmer flutet und Gesichter erstarren
Gespräche einseitig ertönen aus Technik und Elektronen
Dann vielleicht der ein oder andere erahnt das was fern der Wind erzählt
Du ein Mensch ein Jetzt im Spiel der Zeit ,
ein Geist ein König mit Königin in einer Zeit wo Namen zum Hauch
wo nur noch zählt was Technik suggeriert und Banknoten bewirken
Nein du Wesen ,Wesen auf diesem Punkt im Unermesslichem
Spür erspür wofür und dann warum
Reich ihn mir den Kelch den Trank der Weisen wonach ich gesucht
Heb an und öffne dein Herz ,denn
Es wird Zeit , Zeit der Verweil
Nicht Streben nicht Jagen ,
leg nieder dein Gewand und Träum ,Träum den Traum wofür du da
bevor du gehst
m.chr.
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July 20th, 2011

Abend tritt ein, mit Kühle mit gedämpftem licht.
Von hoch, von wo ich kam blinken Lichter auf und fern.
Entschwunden der Hauch, entschwunden der Glanz vom mittäglichem Licht.
Ausgerastet, ausgepauert, ausgewunden und fern dem Berg,
Stille quillt, Schatten rinnt und Flüsternd der Abendwind raunt Märchen dir ins Hirn.
Du oder ich, einer wird es finden, es wissen beim Kerzenschein.
Schau hinauf, verfolg den Lauf den des Wassers Lauf grub ein ins harte Gestein
Dein ein anderes dein ein weiteres
Du im Hier du im Wir, im Strömen der Gezeiten , im Gehen und Vergehen,
doch nur für kurze Zeit, für Zeit der Erdenweil.
Schau Tiere groß und klein begleiten und verweilen im Dir im Hier
Um zu vollenden das Bild, welches gemalt, geschaffen von Göttern
Zu heben uns dem Mensch hinauf auf seine Höh
Schau und geh, geh deinen Weg, geh grad, geh entlang
Doch folge deinem herz und
Vertrau dem vollendeten Tag
m.chr.
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July 20th, 2011
Um mich das dem ich angehör, das was teil von mir
Um mich ….. der Garten , hinter mir …. das murmeln des Wassers
Wasser gebändigt durch Fels durch Stein durch menschlich Ideen
Über mir das Blau und um mich Pflanzen und manchmal
Ertönt ein Maulen, ein Schrei der kleinen schwarzen mit weißem Fell
Mit kleinen Pfoten mit kleinem Körper ,
ein nein mein kleines Kätzchen.
Es schnurrt umstreicht den meinen Hort ,erbittet die Einheit der Berührung
Die Hand von mir und dann , entschwindet entgleitet das Katzentier
So zart so klein und doch von hier.
Sie schläft ich weiß nicht wo
Sie kommt sie geht sie erbittet und steht an für ihre Zeit mit meiner Hand
Sie ist schnell sie ist jung und mit zarter klarer Stimme fordert ein bei mir
Dem Schläfer im sonnigen Gestühl
Doch kurz doch zart doch klein , ein Wesen welches hat ein Recht
Ein Recht für sich ein Hort für sich
Doch suchst du in der Nacht wirst nicht finden den kleinen Schreier vom Tag
Du ein Mensch, es ein Tier und wir im Hier
Streifen, auch gehen hinfort und
Hinterlassen Spuren nicht nur im Schnee
Den der ist fort gegangen mit Sonnenlicht und Wärme
Du fragst für wen für was
Ich lad dich ein zum Weil zum rasten in meinem Hort zu schauen
Zu warten auf den kleinen schwarz und weißen Kobold
Der kommt wenn vorbei die Zeit
Wenn es reicht die Zeit für einen Schrei
m.chr.
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July 20th, 2011
noch früh am Morgen noch weit der Tag, noch weiter das kommen,
räder sie rollten, trugen hinfort was bestimmt für und in fremde Welten.
Bilder tauchten auf zerrannen gleich der Seifenblase und doch, hinterließen Spuren.
Weit die Fahrt vielfältig der Menschen Aus und Eindruck welches mich traf , berührte
und, registrieren, einordnen, verordnen.
Weiter, der Tageszenit erreicht, überreicht, um mit dem sinken des Lichtes annähern,
eintreten und öffnen für Zeit Horizont und Sinn.
Fremde unbekannte, Menschen , Wesen an anderen Orten gebunden in anderen Zeiten
traten ein in mein Gedankenfeld.
Doch Zeit der Dämmerung, Zeit der Ruh verbunden mit Empfinden, danach, davor und jetzt.
Räume öffneten sich mit dem Betreten und neue unbekannte Schwingungen trafen mich,
den Sucher an fremden Gestaden.
Geschäftigkeit bezeichnender Unruh war prägend den Ort.
Menschen vielfältig und groß ihrer Zahl prägten Bild prägten den Ort.
Wo das Heim das ich verließ um zu streben in fernen Gefilden zu spüren zu ergründen
Der Vielfalt buntes Gespür
Und doch es trieb mich fort, hinaus zu atmen zu spüren , zu sehen der nächtlichen Konfrontation.
Über mir die Summe aus nichts und allem, behaucht mit Sternenleuchten.
Dort ein einsam Läufer , dort ein nächtlich erklimmen dort das Gewand der Nacht
Zart schwerelos und vergänglich , geboren mit dem vergehen des Lichtes
Für Zeit für schwerelos , bis das Wenden der zeit das Läuten der blauen Stunde
Doch soweit nicht jetzt, noch quillt auf das Nachtgewand zu lindern die Wunden
Die geschlagen der Tag , noch hebt an die Göttin der Nacht
Hebt an zu lindern die Glut zu kühlen die Haut.
Es endetet der Gang, mündete ein in seinen, meinen Ausgangshort und Punkt.
Menschen hatten sich niedergelassen ruhten aus und genossen die Zeit der Sinne,
erkannten erfühlten beim Trank beim Mahl, doch was ,ich mag nicht fragen noch ahnen,
unbekannt zu kurz der Verweil zu kurz der Blickkontakt.
Schwer das Licht welches erhält den Raum welcher uns vereint beim Ruhen beim Mahl
Und von mal zu mal die Runde wird kleiner, es erhebt sich Mann und Frau, Frau und Mann
Mal allein mal zu zweit, doch richtungsweisend die Tür sich schließt, entzweit und trennt
Final das Mal, endgültig will enden der Tag da er lud ein die Nacht.
Weißt du , weite dein Gehör, heb an die Sinne zum lauschen der Nacht und schau
Zum Banner der Nacht, schau ,leg nieder das müde Haupt und lass Gedanken ruhen
Für eine Zeit, schau der Morgen wird erhellen dein befreites Gemüt
Frei von Hast und Unruh versuchs, sei du
Und nur für den Moment
Vielleicht geling es vielleicht du spürst es
Vielleicht
Doch gestern war, morgen steht an, doch jetzt sei du
Einfach du, nimm An dein Herz dein Lachen sei du ganz allein
Beim Morgenschein für eine Weil
m.chr.
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July 20th, 2011
Weißt du um morgen Stund , um der blauen Bund???????????
Früh auf früh hinauf und weit gereift durch nächtlich streben
Der Traum wird gewahr.
Das Band das einst umschlungen uns hielt zerriss
Wurde alt und strahlend erwacht das Morgen
Auf, hol aus stürm, hinaus ins weite so tauzarte Freie
Dein ist die Freiheit dein ist das Sehen das Fühlen wenn Kühle ergreift den erwachenden Körper
Las ab von gestern las ab vom morgen sei einfach jetzt
Vergiss und iss Sonnentau und Sternengold
Dein ein neues geschaffen für heut ,
sei jetzt und vergiss
Weißt du für jetzt, für einen, deinen Moment
Götter gaben dir ein was Menschen nicht vermögen
Sei du nicht ich
Weißt du
Für deinen einem Moment.
m.chr.
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July 20th, 2011
Was
Kommt oder geht, was ………………
Leere bleiern voll von nass geschwängerter Luft
Wissen das der Götter gebührt, Wissen das der Menschen Suche
Wissen um das um dies um Entdecken des Sinns
Du oder ich wir kreisen wir reisen wir zielen wir stürzen
Von Mal zu Mal ins Neue um vom Neuen ernüchtert
Ziehen fort ziehen von dannen gleich den Entdeckern der Wüste
Von Sand zur Düne von Höhen zu Tiefen von Orgasmus zu Fatalismus
Von Jauchzen zu Jammern von dort nach Hort
Doch genügt dem Hort das warme Bett
Was kommt und was geht
Du der Sucher der Finder im Nirgendwo
Was kommt
Wissen nur der Götter viel und die
Schweigen im Chor
Warum wieso weshalb
Der Menschen Credo
Ein vielfältig Getöse
Komm heim und stell die Frage
Was kommt
m.chr.
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