Schwer und doch so leicht

Weißt du wie sich Regen auf deiner Haut anfühlt, wie Schnee auf warmer Haut langsam schmilzt,
weißt du, wie du als Kind gelacht, geweint und freudig ins Schneegestöber gerannt, und dann
schmerzende Hände kalte Glieder und Mutter sollte dich wärmen trösten, jung und unbeschwert ,
waren wir dereinst , nun gereift erfahren der Welten Rausch .
Manchmal lang ist es her, meist am Abend im stillen, wir werden gewahr wir werden uns klar
Vorbei der klare der ungetrübte Blick , wir haben gelernt hetzen und jagen , mehr und mehr
Wofür, warum ,fallen wir alle, nicht dereinst ins kühle Grab und können nichts nehmen mit
Nichts, stimmt dies so, kommen da nicht zweifel, spricht da nicht eine Stimme ,
die kommt von innen,??????????
Was ist hinter diesem leeren Getöse hinter der nicht endenden Jagt
Schau hinaus seh Blumen seh Wolken, sie kommen und gehen vergehn
Was bleibt zurück ,,,,,,,,,,,,, ein Bild , doch nur im Kopf in deiner Seele
Dort es bleibt dort ist dein dort wird gehen mit ,
wenn dereinst dein Weg er endet auf diesem Planeten
dann ja dann kehrst heim beladen mit dem Geist der ist dein der bist du
nicht Gold nicht Geld ist dein
dein Geist das bist du , er kommt und geht, mit dir
für immer auf ewig ,
den das bist du
für dich allein

m.chr.

 

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