Früh

Früh der Blick, früh die Zeit und beschränkt der Blick.
Es leuchtet es schimmert das Licht des Morgens zart noch , aber wie ein Ahnung
Es wird stärker , gleich der Hoffnung auf etwas neues , etwas wovon wir spüren
Es kommt, gleich dem Wind der von den Bergen zu mir zu dir hin über weht.
Noch zart noch leicht wie ein Lächeln , doch stetig und feinfühlig
Was kommt wir wissen es nicht , wir die voll der Hoffnung voll der Sehnsucht nach dem Sinn
Wir die unwissend im ringen nach Sinn wurden geboren um zu erleben zu erfahren
Was nicht im Kopf geboren , was nur erfühlt , was jenseits der Gedanken erfahren erkannt
Was in dir in mir noch schlummert , gleich dem Kind im Mutterleib
Behütet beschütz , und kommt zur Zeit wenn Zeit ist reif ,wenn Menschen erschöpft
Wenn das große Wenn , das Wissen um Sinn um Ziel
Doch noch ist früh noch nicht reif
Für dich für mich beim Morgenreif
Steh auf geh auf und tanz mit Feen und Kobolden am Brunnen am Wasser
Und du wirst erfahren erfühlen wenn Tau sich löst durch Strahlen der Sonne
Dann ist nicht mehr früh
m.chr.

 

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